Am 10. Juni 2026 unterschrieben auf der Luftfahrtmesse ILA in Berlin zwei Rüstungsunternehmen eine Vereinbarung: Diehl Defence aus Überlingen und Elbit Systems aus Haifa wollen der Bundeswehr gemeinsam die Loitering Munition SkyStriker anbieten und sie im Fall eines Auftrags in Deutschland fertigen. Anfang September ließen die Partner den SkyStriker bei einer Vorführung aus einem Kanister starten, ein Ziel aufklären und treffen.
Elbit ist nach Rüstungsumsatz das größte Rüstungsunternehmen Israels, vor dem Staatskonzern Israel Aerospace Industries. Anders als IAI gehört Elbit nicht dem Staat: Die Aktien werden an der Nasdaq und an der Börse Tel Aviv gehandelt, größter Aktionär ist die Holding des Unternehmers Michael Federmann. Für ein Robotikmagazin ist Elbit vor allem wegen seiner unbemannten Systeme interessant: Die Hermes-Drohnen fliegen seit den späten 1990er-Jahren für die israelische Armee, dazu kommen Loitering Munition, Bodenfahrzeuge und ein unbemanntes Boot.
Auf einen Blick
Elbit Systems | |
|---|---|
Gegründet | 1966 als Elbit Computers; heutige Elbit Systems seit 1996 |
Sitz | Haifa, Israel |
Börsennotierung | Nasdaq und Tel Aviv Stock Exchange, Kürzel ESLT |
Großaktionär | Federmann Enterprises, rund 41,5 Prozent (März 2026) |
Führung | Bezhalel Machlis (CEO seit 2013), David Federmann (Verwaltungsratsvorsitz) |
Mitarbeiter | über 21.000 (Juni 2026) |
Umsatz 2025 | 7,94 Mrd. US-Dollar, davon 32 Prozent in Israel |
Nettogewinn 2025 | 534 Mio. US-Dollar |
Auftragsbestand | 32,0 Mrd. US-Dollar (30. Juni 2026), 73 Prozent aus dem Ausland |
SIPRI-Rang | 25 unter den größten Rüstungsunternehmen der Welt (2024) |
Unbemannte Systeme | Hermes 450, 650 Spark und 900, Skylark, SkyStriker, LANIUS-X, Seagull, HOUND |
Deutschland | Elbit Systems Deutschland, Ulm |
Stand | Oktober 2026 |
Vom Computerbauer zum Rüstungskonzern
Elbit begann 1966 als Elbit Computers, gegründet von der Elektronikholding Elron und dem israelischen Verteidigungsministerium. 1996 wurde das Unternehmen aufgespalten, das Rüstungsgeschäft ging an die neu gegründete Elbit Systems. Vier Jahre später fusionierte sie mit dem Optikhersteller El-Op, den Michael Federmann kontrollierte. Seither ist Federmann prägender Aktionär; seine Holding hält rund 41,5 Prozent der Aktien, den Verwaltungsrat leitet sein Sohn David Federmann.
Gewachsen ist Elbit vor allem durch Zukäufe: Elisra für elektronische Kampfführung 2005, Tadiran für Funktechnik 2007, der Artilleriehersteller Soltam 2010 und 2018 IMI Systems, ein Hersteller von Munition und Raketensystemen. Seit 2013 führt Bezhalel Machlis den Konzern, der seit 1991 im Unternehmen ist.
Hermes: die Drohnen der israelischen Armee
Das bekannteste unbemannte Produkt ist die Hermes 450, eine taktische Aufklärungsdrohne, die 1998 eingeführt wurde. Elbit bezeichnet sie als wichtigste Plattform der israelischen Armee im Kampf gegen den Terror und nennt mehr als 300.000 Flugstunden im Einsatz. Die britische Armee setzte ab 2007 Hermes 450 im Irak und in Afghanistan ein; ihre Drohne Watchkeeper, gebaut von Thales, basiert auf dem Muster.
Die größere Hermes 900 flog im Dezember 2009 zum ersten Mal und wurde 2015 offiziell bei der israelischen Luftwaffe eingeführt, dort heißt sie Kochav. Nach Herstellerangaben wiegt sie beim Start 1.180 Kilogramm, trägt bis zu 350 Kilogramm Nutzlast und bleibt bis zu 36 Stunden in der Luft. Die Variante Hermes 900 StarLiner ist nach Angaben von Elbit für den zivilen Luftraum zugelassen und hat ein Ausweichsystem mit eigenem Radar. Dazu kommt die taktische Hermes 650 Spark mit bis zu 24 Stunden Flugzeit. Die Rubrik Drohnen bündelt weitere Beiträge zur Technik.

SkyStriker, LANIUS-X und Seagull
Die SkyStriker ist Elbits Loitering Munition, ein elektrisch angetriebener Flugkörper mit Kamera und Wärmebildsucher, der über einem Gebiet kreist und dann angreift. Der Gefechtskopf wiegt 5 oder 10 Kilogramm. Nach Angaben von Elbit Deutschland fliegt sie mehr als zwei Stunden und über 200 Kilometer weit. Elbit nennt die SkyStriker „vollständig autonom“ und schreibt zugleich, sie bekämpfe vom Bediener festgelegte Ziele; ein Angriff lasse sich abbrechen und neu ansetzen.
Für den Häuserkampf bietet Elbit die LANIUS-X an, eine kleine Angriffsdrohne, die mit Videobrille gesteuert wird und Gebäude von innen erkunden kann. Für den Angriff ist laut Hersteller die Freigabe durch einen Bediener nötig. Am Boden verkauft Elbit das System HOUND, ein Patrouillenfahrzeug, das autonom, teilautonom oder ferngesteuert fährt und eine fernbediente Waffenstation tragen kann; nach Firmenangaben setzt die israelische Armee es vielfach ein. Mehr zu bewaffneten Bodenfahrzeugen sammelt die Rubrik Militärroboter.
Auf See ist das Seagull das wichtigste unbemannte System: ein zwölf Meter langes Boot für Minenabwehr und U-Boot-Jagd, das mit Sonar ausgerüstet wird und laut Elbit mehr als vier Tage auf See bleiben kann.

Elbit in Deutschland
Die deutsche Tochter sitzt in Ulm und geht auf Telefunken zurück. Elbit übernahm 2007 die Telefunken Racoms, eine frühere EADS-Einheit für Funktechnik; 2020 wurde sie in Elbit Systems Deutschland umbenannt. Produziert und instand gesetzt wird in Ulm. Der Schwerpunkt liegt auf Funk, Optronik und Schutzsystemen, im Katalog stehen aber auch die Skylark 3, die Multikopterdrohne THOR und das Boot Seagull.
Mit der Bundeswehr ist Elbit über mehrere Projekte verbunden. Im Februar 2025 erhielten Elbit und KNDS Deutschland einen Auftrag über rund 55 Millionen Euro für fünf Raketenwerfer EuroPULS, die Mars-Werfer ersetzen sollen, die an die Ukraine abgegeben wurden. Im selben Jahr meldete Elbit einen Auftrag über rund 260 Millionen Dollar für Selbstschutzsysteme der deutschen A400M-Transporter und den Aufbau neuer Standorte in Deutschland und Schweden.
Hinzu kommt die SkyStriker-Partnerschaft mit Diehl. Bei der Vorführung Anfang September 2026 gelang nach Firmenangaben die sogenannte Hand-over-Funktion in 80 Kilometern Entfernung, außerdem arbeitete das System mit einer Aufklärungsdrohne Skylark zusammen. Gestartet werden kann es auch aus dem EuroPULS-Werfer. Im August 2026 hat Elbit Deutschland einen Beirat berufen, den der frühere Verteidigungsstaatssekretär Peter Tauber leitet; das Unternehmen begründet das mit geplantem Personalaufbau und neuen Standorten.
Die Zahlen: Rekordauftragsbestand
Elbit setzte 2025 rund 7,94 Milliarden US-Dollar um, 16 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Nettogewinn lag bei 534 Millionen Dollar. Knapp ein Drittel des Umsatzes erzielte der Konzern in Israel, 27 Prozent in Europa, 21 Prozent in Nordamerika. Für Forschung und Entwicklung gab er 517 Millionen Dollar aus. Im ersten Halbjahr 2026 kamen 4,48 Milliarden Dollar Umsatz hinzu, der Auftragsbestand stieg bis Ende Juni auf den Rekordwert von 32 Milliarden Dollar.
Das Friedensforschungsinstitut SIPRI führt Elbit für 2024 auf Rang 25 der größten Rüstungsunternehmen, mit 6,3 Milliarden Dollar Rüstungsumsatz und 14 Prozent Wachstum. Nach SIPRI erhielt Elbit nach Beginn des Gazakriegs im Oktober 2023 neue Aufträge des israelischen Verteidigungsministeriums über mehr als fünf Milliarden Dollar. Im Ausland wächst vor allem Europa: Im Mai 2026 meldete Elbit einen Modernisierungsauftrag eines europäischen Kunden über rund 1,4 Milliarden Dollar.
Unbemannte Systeme weist Elbit nicht gesondert aus, die Drohnen ordnet der Konzern dem Segment Aerospace zu. Ausgerechnet dieses Segment schrumpfte im zweiten Quartal 2026 um acht Prozent, während das Landsegment mit Artillerie und Munition um 32 Prozent wuchs. Weitere Beiträge zu Rüstungsfirmen als Geldanlage sammelt die Rubrik Investment.
Kritik und offene Fragen
Der Angriff auf World Central Kitchen. Am 1. April 2024 griff eine israelische Drohne im Gazastreifen nacheinander drei Fahrzeuge der Hilfsorganisation World Central Kitchen an, sieben Helfer starben. Die Zeitung Haaretz berichtete unter Berufung auf Sicherheitskreise, die Raketen seien von einer Hermes 450 abgefeuert worden. Die Armee sprach von einer Fehlidentifizierung, entließ zwei Offiziere und rügte drei weitere.
Investoren und Partner ziehen sich zurück. Der norwegische Staatsfonds schloss Elbit im September 2009 aus, weil das Unternehmen Überwachungstechnik für die Sperranlage im besetzten Westjordanland lieferte; der Ausschluss gilt bis heute. Der japanische Handelskonzern Itochu kündigte im Februar 2024 an, eine Kooperation mit Elbit zu beenden, und verwies auf die Anordnung des Internationalen Gerichtshofs zum Gazakrieg. Elbit selbst nennt in seinem Jahresbericht organisierte Boykotte, Desinvestitionen und Proteste als Risiko und schreibt, manche Staaten erteilten Exportgenehmigungen für Israel inzwischen restriktiver.
Ausgeschlossen von Messen. Auf der Paris Air Show im Juni 2025 ließen französische Behörden die Stände von Elbit und vier weiteren israelischen Rüstungsfirmen schließen, weil diese Angriffswaffen nicht entfernt hatten. Israels Verteidigungsministerium nannte das empörend und beispiellos. Im Jahresbericht schreibt Elbit, israelische Firmen würden teils von internationalen Messen ausgeschlossen.
Einbrüche in Filton und Ulm. Im August 2024 drangen Aktivisten der Gruppe Palestine Action in das Entwicklungszentrum von Elbit im britischen Filton bei Bristol ein, die Anklage bezifferte den Schaden auf rund eine Million Pfund. Im Mai 2026 wurden vier von ihnen wegen Sachbeschädigung verurteilt. In der Nacht zum 8. September 2025 sollen fünf Aktivisten in Büros von Elbit Deutschland in Ulm eingedrungen sein und Computer und Geräte zerstört haben, der Schaden liegt Berichten zufolge bei über einer Million Euro. Der Prozess läuft seit April 2026 in Stuttgart-Stammheim, die Anklage lautet unter anderem auf Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung. Ein Urteil wird nach Verzögerungen erst im Januar 2027 erwartet.
Lieferprobleme in der Schweiz. Die Schweizer Armee bestellte 2015 sechs Hermes 900, einsatzbereit sein sollten sie 2019. Im Januar 2025 nannte die Eidgenössische Finanzkontrolle die Drohnen nicht einsatztauglich, die Kosten liegen bei rund 300 Millionen Franken. Im September 2025 verzichtete das Verteidigungsdepartement auf drei zugesicherte Funktionen, darunter das automatische Ausweichsystem und die Enteisung. Nach Medienberichten übernimmt Elbit als Ausgleich bis zu acht Jahre die Fixkosten des Wartungsvertrags. Gerade das Ausweichsystem bewirbt Elbit bei der StarLiner als Kernmerkmal.
Autonomie. Bei LANIUS-X betont Elbit die Freigabe jedes Angriffs durch einen Menschen. Die SkyStriker beschreibt das Unternehmen als vollständig autonom; nach der Vorführung in Deutschland hieß es, sie erkenne, verfolge und bekämpfe Ziele autonom. Wie weit diese Autonomie im Einsatz reicht und wer welches Ziel freigibt, lässt sich von außen nicht überprüfen.

Elbit im Zeitraffer
Jahr | Meilenstein |
|---|---|
1966 | Gründung als Elbit Computers durch Elron und das Verteidigungsministerium |
1996 | Aufspaltung, das Rüstungsgeschäft geht an Elbit Systems |
1998 | Einführung der Aufklärungsdrohne Hermes 450 |
2000 | Fusion mit El-Op, Michael Federmann wird Großaktionär |
2007 | Übernahme von Tadiran und der Ulmer Telefunken Racoms |
2009 | Erstflug der Hermes 900; Ausschluss durch den norwegischen Staatsfonds |
2013 | Bezhalel Machlis wird CEO |
2015 | Hermes 900 offiziell bei der israelischen Luftwaffe; Bestellung durch die Schweiz |
2018 | Übernahme von IMI Systems |
2020 | Ulmer Tochter heißt Elbit Systems Deutschland |
April 2024 | Tödlicher Angriff auf World Central Kitchen, laut Haaretz mit einer Hermes 450 |
Feb. 2025 | Auftrag für fünf EuroPULS-Werfer der Bundeswehr |
Juni 2025 | Stand auf der Paris Air Show geschlossen |
Sept. 2025 | Einbruch bei Elbit Deutschland in Ulm; Schweiz verzichtet auf drei Drohnenfunktionen |
Juni 2026 | SkyStriker-Partnerschaft mit Diehl Defence auf der ILA |
Aug. 2026 | Auftragsbestand erreicht 32 Mrd. US-Dollar |
Häufige Fragen
Wem gehört Elbit Systems?
Elbit ist an der Nasdaq und an der Börse Tel Aviv notiert. Größter Aktionär ist Federmann Enterprises, die Holding von Michael Federmann, mit rund 41,5 Prozent. Der Staat Israel ist anders als bei IAI nicht Eigentümer.
Welche Drohnen baut Elbit?
Vor allem die Aufklärungsdrohnen Hermes 450, Hermes 650 Spark und Hermes 900, die kleineren Skylark-Modelle, die Loitering Munition SkyStriker und die Angriffsdrohne LANIUS-X. Dazu kommen das unbemannte Boot Seagull und das Bodenfahrzeug HOUND.
Ist Elbit in Deutschland aktiv?
Ja, mit Elbit Systems Deutschland in Ulm, der früheren Telefunken Racoms. Für die Bundeswehr entwickelt Elbit mit KNDS den Raketenwerfer EuroPULS und bietet mit Diehl Defence die Loitering Munition SkyStriker an.
Welche Drohne griff den Konvoi von World Central Kitchen an?
Nach einem Bericht von Haaretz, der sich auf Sicherheitskreise beruft, eine Hermes 450 von Elbit. Die israelische Armee räumte eine Fehlidentifizierung ein und entließ zwei Offiziere.
Was unterscheidet Elbit von IAI?
Elbit ist börsennotiert und wird von der Familie Federmann kontrolliert, IAI gehört dem Staat. Nach SIPRI hat Elbit den höheren Rüstungsumsatz. Größtes Segment sind bei Elbit Landsysteme mit Artillerie und Munition, bei IAI wachsen vor allem Raketenabwehr und Radartechnik; bei den Drohnen konkurriert die Hermes mit der Heron.
Quellen
- Annual Report 2025 (Form 20-F) – Elbit Systems – 17.03.2026
- Elbit Systems Reports Fourth Quarter and Full Year 2025 Results – Elbit Systems – 17.03.2026
- Elbit Systems Reports Second Quarter 2026 Results – Elbit Systems – 11.08.2026
- Elbit Systems awarded approximately $1.4 billion contract by a European customer (Form 6-K) – Elbit Systems – 26.05.2026
- About Us – Elbit Systems – 08.10.2026
- Hermes 900 – Elbit Systems – 08.10.2026
- Hermes 450 – Elbit Systems – 08.10.2026
- Hermes StarLiner – Elbit Systems – 08.10.2026
- Hermes 650 Spark – Elbit Systems – 08.10.2026
- SkyStriker – Elbit Systems – 08.10.2026
- LANIUS-X – Elbit Systems – 08.10.2026
- Seagull USV – Elbit Systems – 08.10.2026
- HOUND – Elbit Systems – 08.10.2026
- Historie – Elbit Systems Deutschland – 08.10.2026
- Elbit Systems und Diehl Defence schließen strategische Partnerschaft (SkyStriker) – Elbit Systems Deutschland – 19.06.2026
- Live-Demonstration des Loitering-Systems – Elbit Systems Deutschland – 14.09.2026
- Elbit Systems Deutschland stellt neuen Beirat vor – Elbit Systems Deutschland – 17.09.2026
- Vertragsabschluss: Bundeswehr bekommt EuroPULS-Raketenartilleriesystem – defence-network – 06.02.2025
- Germany selects Elbit PULS – European Security & Defence – 06.02.2025
- The SIPRI Top 100 Arms-producing and Military Services Companies, 2024 – SIPRI – 12/2025
- Israeli attack that killed aid workers consistent with multiple precision strikes, analysis shows – CNN/WRAL – 03.04.2024
- Israeli military dismisses 2 officers over drone strikes that killed Western aid workers in Gaza – PBS NewsHour – 05.04.2024
- Exclusion of companies – Norges Bank Investment Management – 08.10.2026
- Norway pension fund dumps Elbit – Ynetnews – 03.09.2009
- Japan's Itochu to End Cooperation With Israel's Elbit Amid Gaza War – Reuters/Kontan – 05.02.2024
- France closes Israeli firms' Paris Air Show stalls, citing ban on offensive weapons displays – CBS News – 16.06.2025
- UK convicts four Palestine Action activists over break-in at Israeli firm – Al Jazeera – 05.05.2026
- Activists accused of raiding Israeli weapons factory face trial in Germany – Al Jazeera – 27.04.2026
- Pro-Palästina-Aktivisten: Darum geht es im Prozess gegen „Ulm 5“ – ZDFheute – 30.07.2026
- Keine einsatztauglichen Drohnen, kritisiert die Finanzkontrolle – SRF – 23.01.2025
- Pfister cuts back crisis-ridden drone project – blue News – 04.09.2025
- ADS 15: armasuisse hat die dritte Drohne an die Schweizer Luftwaffe übergeben – armasuisse – 02.10.2025
- Elbit Systems – Wikipedia – 08.10.2026
- Elbit Hermes 450 – Wikipedia – 08.10.2026
- Elbit Hermes 900 – Wikipedia – 08.10.2026

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