Ende März 2026 gab sich KUKA ein neues Leitbild. Unter dem Titel „Automation 2.0“ will sich der Augsburger Konzern vom reinen Maschinenbauer zu einem Unternehmen für „Physical AI“ wandeln, so schreibt es Vorstandschef Christoph Schell im Geschäftsbericht 2025. Gemeint sind Roboter, die mit künstlicher Intelligenz in der physischen Welt arbeiten.
Die Zahlen desselben Berichts zeigen, warum KUKA einen neuen Anlauf sucht. Der Umsatz stieg 2025 um 4,4 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro, als operatives Ergebnis blieben davon aber nur 1,5 Prozent. In Augsburg, wo das Unternehmen 1898 begann, fallen Hunderte Stellen weg. Und seit der Übernahme durch den chinesischen Hausgerätekonzern Midea steht KUKA auch für eine politische Frage: Was wird aus einem deutschen Technologieunternehmen, wenn es einem chinesischen Konzern gehört?
Auf einen Blick
| KUKA |
|---|---|
Gegründet | 1898 in Augsburg von Johann Joseph Keller und Jakob Knappich |
Sitz | Augsburg |
Rechtsform | KUKA SE & Co. KGaA (seit Oktober 2025) |
Eigentümer | Midea Group, Foshan (China), 100 Prozent seit November 2022 |
Führung | Christoph Schell (Vorstandschef seit Juli 2025), Alexander Tan (Finanzen), Hui Zhang (Technik, seit Januar 2026) |
Mitarbeiter | 14.542 (Ende 2025) |
Umsatz | 3,90 Milliarden Euro (2025) |
EBIT | 58,7 Millionen Euro, Marge 1,5 Prozent (2025) |
Geschäftsbereiche | Robotics, Systems, Swisslog, Swisslog Healthcare, China, KUKA Digital |
Kernprodukte | Industrieroboter mit 3 bis 1.300 kg Traglast, Cobots, mobile Roboter, Produktionsanlagen, Lager- und Krankenhausautomation |
Märkte | mehr als 50 Länder; Umsatz zu je etwa einem Drittel aus Europa/Nahost/Afrika, Amerika und Asien-Pazifik (Unternehmensangabe) |
Stand | Oktober 2026, Zahlen aus dem Geschäftsbericht 2025 |
Vom Acetylenwerk zum Roboterbauer
1898 gründeten Johann Joseph Keller und Jakob Knappich in Augsburg eine Acetylen-Gasfabrik. Der Name KUKA entstand als Telegrammkürzel aus „Keller und Knappich Augsburg“. Ab 1905 stieg das Unternehmen in die Autogen-Schweißtechnik ein, 1939 baute es nach eigenen Angaben die erste elektrische Punktschweißanlage Deutschlands. Über das Schweißen kam KUKA zur Autoindustrie: 1971 lieferte es laut Firmenchronik an Daimler-Benz Europas erste robotergestützte Schweißtransferstraße.
Zwei Jahre später folgte der eigene Roboter. Der FAMULUS von 1973 war nach KUKA-Angaben der erste Industrieroboter mit sechs elektromotorisch angetriebenen Achsen. 1996 stellte KUKA als erster Roboterhersteller auf eine PC-basierte Steuerung um, 1998 lieferte es als eines der ersten international tätigen Unternehmen Roboter nach China, an ein Audi-Werk.
2007 kam mit dem KR 1000 TITAN der nach Firmenangaben stärkste Sechsachs-Industrieroboter der Welt auf den Markt, 2013 mit dem LBR iiwa der erste serienmäßig gefertigte sensitive Roboter, der für die direkte Zusammenarbeit mit Menschen zugelassen war. 2014 schloss sich KUKA mit dem Schweizer Logistikspezialisten Swisslog zusammen und erschloss sich damit Lager- und Krankenhausmärkte.

Die Übernahme durch Midea
2016 bot der chinesische Hausgerätekonzern Midea 115 Euro je KUKA-Aktie. In einer Investorenvereinbarung vom 28. Juni 2016 sagte Midea zu, bis Ende 2023 Standorte und Arbeitsplätze zu erhalten, keinen Beherrschungsvertrag abzuschließen und KUKA nicht von der Börse zu nehmen. Nach Ende der Annahmefrist im August 2016 kam Midea auf 94,55 Prozent der Aktien. Vollzogen wurde die Übernahme Anfang 2017, nachdem auch die US-Behörden zugestimmt hatten.
2021 überschritt Midea die Schwelle von 95 Prozent und kündigte einen Squeeze-out mit anschließendem Delisting an. Mit der Eintragung ins Handelsregister am 8. November 2022 gingen die Aktien der übrigen Aktionäre gegen eine Barabfindung von 80,77 Euro je Aktie an eine Midea-Tochter. Seitdem gehört KUKA vollständig zu Midea, Sitz ist weiterhin Augsburg. Im Oktober 2025 wechselte KUKA die Rechtsform zur KUKA SE & Co. KGaA.
Was KUKA heute baut
Nach dem Geschäftsbericht 2025 gliedert sich KUKA in sechs Segmente; die Unternehmensseite „About KUKA“ spricht noch von fünf. Robotics baut Industrieroboter, Cobots und autonome mobile Roboter mit Traglasten von 3 bis 1.300 Kilogramm. Systems plant und baut Produktionsanlagen, etwa für den Karosseriebau und die Batteriefertigung; im US-amerikanischen Toledo fertigt eine KUKA-Tochter für Chrysler den Jeep Gladiator. Swisslog mit Sitz im schweizerischen Buchs automatisiert Lager und Verteilzentren, Swisslog Healthcare Abläufe in Krankenhäusern wie das Medikamentenmanagement. Das Segment China fertigt in Shunde Industrieroboter für den chinesischen Markt, dort wurden auch KUKAs SCARA- und Delta-Roboter entwickelt. Jüngstes Segment ist KUKA Digital für Software und digitale Dienste, gegründet 2024.
Das Roboterprogramm reicht vom Kleinroboter KR AGILUS mit 4 bis 11 Kilogramm Traglast über SCARA-Roboter (6 bis 60 kg), die Baureihen KR CYBERTECH und KR IONTEC (bis 120 kg) bis zu den Schwerlastrobotern. Im Januar 2026 kam mit dem KR AGILUS ultra eine Kleinroboterfamilie bis 16 Kilogramm hinzu. Wie schnell ein KR AGILUS ist, zeigt unser Video vom Tischtennisduell mit Timo Boll.

Für die Zusammenarbeit mit Menschen bietet KUKA den sensitiven LBR iiwa (7 bis 14 kg) und den einfacher zu bedienenden LBR iisy (3 bis 15 kg) an. Der LBR iisy hatte 2018 als Prototyp auf der Hannover Messe Premiere, 2022 kamen Varianten mit 11 und 15 Kilogramm auf dem Betriebssystem iiQKA.OS. Der LBR Med ist nach KUKA-Angaben der weltweit erste Cobot, der für die Integration in Medizinprodukte zertifiziert ist. Dazu kommen mobile Manipulatoren wie KMR iisy und KMR iiwa, also Roboterarme auf fahrbaren Plattformen, sowie fahrerlose Transportplattformen.
Gesteuert werden die Roboter mit den Steuerungen KR C5 und KR C5 micro. Seit 2025 läuft darauf das Betriebssystem iiQKA.OS2, das laut KUKA alle Kinematiken vom Delta- bis zum Sechsachsroboter abdeckt und die klassische KUKA System Software mit einer Weboberfläche verbindet. Programmiert wird weiterhin in der KUKA Robot Language KRL. Wie sie sich von anderen Robotersprachen unterscheidet, erklärt unser Überblick über Programmiersprachen für Roboter.
Zahlen: mehr Umsatz, weniger Ergebnis
2025 setzte KUKA 3.897,2 Millionen Euro um, 4,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Auftragseingang stieg um 1,9 Prozent auf 4.157,3 Millionen Euro, der Auftragsbestand lag zum Jahresende bei 3.272,8 Millionen Euro. Das Geschäft in China überschritt nach Unternehmensangaben erstmals eine Milliarde Euro Umsatz. Für Forschung und Entwicklung gab KUKA nach eigenen Angaben rund 213 Millionen Euro aus, so viel wie nie zuvor.
Das operative Ergebnis (EBIT) sank dagegen um 23,3 Prozent auf 58,7 Millionen Euro, die EBIT-Marge auf 1,5 Prozent. Belastet haben es nach Angaben des Unternehmens Restrukturierungskosten von 75,1 Millionen Euro und Neubewertungen von Projekten. Unter dem Strich stand ein Verlust von 7,7 Millionen Euro nach 43,5 Millionen Euro im Vorjahr. Die Zahl der Beschäftigten sank um 1,6 Prozent auf 14.542.
Der Markt wächst trotzdem. Nach der International Federation of Robotics (IFR) wurden 2025 weltweit mehr als 600.000 Industrieroboter neu installiert, 11 Prozent mehr als im Vorjahr; im Einsatz sind damit 5 Millionen. Rund 59 Prozent der neuen Roboter gingen nach China. In Deutschland sank die Zahl der Installationen um 8 Prozent auf weniger als 25.000.

Offene Fragen
Schrumpfende Marge. Das EBIT hat sich in zwei Jahren mehr als halbiert, von 158,2 Millionen Euro 2023 über 76,5 Millionen 2024 auf 58,7 Millionen 2025. KUKA begründete den Rückgang 2024 mit einem wettbewerbsintensiveren Markt und Einmaleffekten aus einem Großprojekt, 2025 mit der Restrukturierung und Projektneubewertungen. Das Ziel, den Umsatz 2025 um mehr als zehn Prozent zu steigern, verfehlte der Konzern. Das Augsburger Wirtschaftsportal b4b Schwaben nannte als weitere Gründe US-Zölle, Rohstoffpreise und Projekte, die trotz geringer Rentabilität zur Beschäftigungssicherung angenommen worden seien.
Stellenabbau in Augsburg. Im Mai 2024 kündigte KUKA an, im Augsburger Anlagenbau 215 von rund 500 Stellen zu streichen, weil die Sparte seit sieben Jahren Verluste schreibe. Im November 2025 erhöhte das Unternehmen den geplanten Abbau in Augsburg laut b4b Schwaben von 400 auf 560 Vollzeitstellen. Als Grund nannte es einen massiven Rückgang der Neuaufträge – im Robotikgeschäft fehlten Aufträge von deutlich über 100 Millionen Euro – und die Zurückhaltung der Autoindustrie. Im Dezember 2025 einigten sich KUKA und der Betriebsrat darauf, bis Juli 2029 auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten; im Gegenzug werden tarifliche Gehaltserhöhungen und Sonderzahlungen verschoben oder ausgesetzt. Betriebsrätin Carola Leitmeir sagte laut dpa, es sei gelungen, „den Personalabbau zu begrenzen“.
Abhängig von der Autoindustrie. Im eigenen Risikobericht schreibt KUKA, ein großer Teil des Geschäfts entfalle auf die Automobilbranche, die von wenigen großen Kunden und starkem Preisdruck geprägt sei; 2025 habe die schwache Nachfrage nach Elektroautos in den USA und Europa die Investitionen gebremst. Die IFR beobachtet, dass sich der Schwerpunkt der Robotik von der Auto- zur allgemeinen Industrie verschiebt. In Deutschland ist die Autoindustrie weiterhin der größte Abnehmer, ihr Anteil sinkt aber.
Konkurrenz aus China. Chinesische Roboterhersteller kamen 2025 laut IFR auf 55 Prozent ihres Heimatmarkts. KUKA schreibt selbst, chinesische Anbieter bauten nicht nur ihre Anteile in China aus, sondern drängten mit günstiger Standardtechnik auch nach Europa. Zugleich wächst KUKA in China: 2025 überschritt der Umsatz dort erstmals eine Milliarde Euro, und der Konzern sieht sich dort nach eigener Aussage unter den zwei führenden Anbietern.
Die Übernahme und ihre Zusagen. Die Übernahme durch Midea löste 2016 eine Debatte über einen Ausverkauf deutscher Technologie aus; der damalige Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel äußerte Bedenken. Im Juli 2017 trat eine Änderung der Außenwirtschaftsverordnung in Kraft, die die Prüfung ausländischer Investitionen verschärfte. Die Investorenvereinbarung von 2016 schloss ein Delisting bis Ende 2023 aus, angekündigt wurde es 2021 mit dem Squeeze-out; KUKA erklärte damals, die Vereinbarung werde weiter eingehalten. Ob sich die Befürchtungen von 2016 bewahrheitet haben, ist umstritten. Telepolis schrieb im Oktober 2026, sie hätten sich bislang nicht bestätigt, und zitierte den DIW-Ökonomen Martin Gornig, der keinen systematischen Ausverkauf sieht.
KUKA in Deutschland
Konzernzentrale und das europäische Anlagengeschäft sitzen in Augsburg. Dort arbeiten nach Presseberichten rund 3.000 (dpa, Dezember 2025) bis 3.200 Menschen (b4b Schwaben). Weitere deutsche Gesellschaften sind unter anderem KUKA Assembly & Test in Bremen und Swisslog in Dortmund. Ausgebildet wird in Augsburg und Bremen, mit der Hochschule Augsburg bietet KUKA zudem ein duales Studium an.
KUKA im Zeitraffer
Jahr | Meilenstein |
|---|---|
1898 | Johann Joseph Keller und Jakob Knappich gründen in Augsburg eine Acetylen-Gasfabrik |
1905 | Einstieg in die Autogen-Schweißtechnik |
1939 | Erste elektrische Punktschweißanlage Deutschlands (Unternehmensangabe) |
1971 | Europas erste robotergestützte Schweißtransferstraße, gebaut für Daimler-Benz (Unternehmensangabe) |
1973 | FAMULUS, erster Industrieroboter mit sechs elektromotorisch angetriebenen Achsen (Unternehmensangabe) |
1996 | Umstieg auf eine PC-basierte Robotersteuerung |
1998 | Erste Roboterlieferung nach China, an ein Audi-Werk |
2007 | KR 1000 TITAN, stärkster Sechsachs-Industrieroboter (Unternehmensangabe) |
2013 | LBR iiwa, erster serienmäßig gefertigter sensitiver Roboter für die Mensch-Roboter-Kollaboration |
2014 | Zusammenschluss mit Swisslog |
2016 | Übernahmeangebot von Midea zu 115 Euro je Aktie, Investorenvereinbarung mit Zusagen bis Ende 2023 |
2017 | Vollzug der Übernahme, Midea hält 94,55 Prozent |
2018 | LBR iisy als Prototyp auf der Hannover Messe; Ausbau des China-Geschäfts mit Standort Shunde beschlossen |
2022 | Rekord-Auftragseingang von rund 4,5 Milliarden Euro; Squeeze-out, Midea hält 100 Prozent |
2024 | Start von KUKA Digital |
2025 | Christoph Schell wird Vorstandschef; Betriebssystem iiQKA.OS2; Formwechsel zur KUKA SE & Co. KGaA |
2026 | Strategie „Automation 2.0“ mit Schwerpunkt Physical AI; neue Kleinroboterfamilie KR AGILUS ultra |
Häufige Fragen
Gehört KUKA zu China?
Ja. Die chinesische Midea Group hält seit dem Squeeze-out im November 2022 alle Anteile, KUKA ist eine indirekte Tochter der Midea Group Co. Ltd. aus Foshan. Übernommen hatte Midea die Mehrheit bereits Anfang 2017. Sitz des Unternehmens ist weiterhin Augsburg.
Wo hat KUKA seinen Sitz?
In Augsburg, Zugspitzstraße 140. Dort sitzen die Konzernzentrale und das europäische Anlagengeschäft.
Wie viele Mitarbeiter hat KUKA?
Ende 2025 waren es weltweit 14.542, 1,6 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Am Stammsitz Augsburg arbeiten nach Presseberichten rund 3.000 bis 3.200 Menschen.
Was bedeutet der Name KUKA?
KUKA steht für „Keller und Knappich Augsburg“, nach den beiden Gründern Johann Joseph Keller und Jakob Knappich. Das Kürzel entstand als Telegrammadresse.
Wer ist Chef von KUKA?
Christoph Schell, seit dem 1. Juli 2025. Er kam von Intel, wo er zuletzt Chief Commercial Officer war, und folgte auf Peter Mohnen.
Was kostet ein KUKA-Roboter?
KUKA veröffentlicht keine Listenpreise. Beim Händler Unchained Robotics kostete am 10. Oktober 2026 der Cobot LBR iisy 11 R1300 29.705 Euro netto und der Kleinroboter KR 6 R900-2 aus der KR-AGILUS-Reihe 31.733 Euro netto, jeweils nur der Roboter.
Quellen
- Annual Report 2025 – KUKA Group – 27.03.2026
- KUKA vision „Automation 2.0“ and physical AI – KUKA – 31.03.2026
- KUKA financial figures 2024 – KUKA – 30.04.2025
- New KUKA CEO – KUKA – 30.04.2025
- About KUKA – KUKA – abgerufen 10.10.2026
- History – KUKA – abgerufen 10.10.2026
- Investor agreement with Midea – KUKA – 28.06.2016
- KUKA and Midea: squeeze-out announced – KUKA – 23.11.2021
- Squeeze-out completed – KUKA – 08.11.2022
- Industrial robots – KUKA – abgerufen 10.10.2026
- The new KR AGILUS ultra – KUKA – 20.01.2026
- LBR iisy: new variants – KUKA – 21.09.2022
- KUKA at Hannover Messe 2018 – KUKA – 04/2018
- KUKA expands China business – KUKA – 21.03.2018
- LBR Med – KUKA – abgerufen 10.10.2026
- AMR – Autonomous Mobile Robotics – KUKA – abgerufen 10.10.2026
- Robot controllers – KUKA – abgerufen 10.10.2026
- iiQKA.OS2 launch – KUKA – 16.04.2025
- Five million robots now operate in factories globally – IFR – 24.09.2026
- World Robotics 2026, Market Presentation – IFR – 24.09.2026
- KUKA streicht 215 Stellen – Radio Augsburg – 22.05.2024
- Kuka baut in Augsburg 560 Arbeitsplätze ab – b4b Schwaben – 17.11.2025
- Kuka warnt trotz Wachstum: Vorsicht geboten nach Gewinnrückgang – b4b Schwaben – 02.04.2026
- Roboterhersteller Kuka verzichtet auf betriebsbedingte Kündigungen – heise online/dpa – 23.12.2025
- China's Midea grabs near 95 per cent stake in German firm Kuka – Gulf News/AFP – 08/2016
- Jetzt ist die Kuka-Übernahme durch Midea durch – Industriemagazin – 02.01.2017
- Schutz für deutsches Know-how – Deutscher AnwaltSpiegel – 23.08.2017
- China im Visier: Wie konsequent schützt Reiche Deutschlands Wirtschaft? – Telepolis – 04.10.2026
- KUKA LBR iisy 11 R1300 – Unchained Robotics – abgerufen 10.10.2026
- KUKA KR 6 R900-2 – Unchained Robotics – abgerufen 10.10.2026
- Robot production at the KUKA headquarters in Augsburg – KUKA Group (YouTube)
Aktualisiert : Vollständig überarbeitet: Zahlen aus dem Geschäftsbericht 2025, Übernahme durch Midea, Produkte, kritischer Abschnitt, Zeitleiste, häufige Fragen und Quellen; unbelegte und veraltete Angaben gestrichen. Aktualisiert : Defekte Links repariert Erstveröffentlichung: .

Alle Zahlen in diesem Artikel wurden am 10. Oktober 2026 geprüft.
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