KUKA: Roboterpionier aus Augsburg unter Midea-Führung

Aus einer Augsburger Acetylenfabrik von 1898 wurde ein Hersteller von Industrierobotern, Produktionsanlagen und Logistiksystemen mit gut 14.500 Beschäftigten. Seit 2022 gehört KUKA vollständig dem chinesischen Midea-Konzern. 2025 wuchs der Umsatz auf 3,9 Milliarden Euro, die operative Marge fiel aber auf 1,5 Prozent, und in Augsburg baut KUKA Stellen ab.

Von Roboterwelt RedaktionAktualisiert 10 Min. LesezeitQuellen: 31
Drei weiß-orange KUKA-Cobots vom Typ LBR iisy auf beleuchteten Podesten vor einer Wand mit Leuchtröhren, der mittlere greift Buchstabenklötze mit dem Schriftzug LBR iisy
Der Cobot LBR iisy in seinen drei Traglastvarianten mit 3, 11 und 15 Kilogramm. Foto: KUKA Group

Ende März 2026 gab sich KUKA ein neues Leitbild. Unter dem Titel „Automation 2.0“ will sich der Augsburger Konzern vom reinen Maschinenbauer zu einem Unternehmen für „Physical AI“ wandeln, so schreibt es Vorstandschef Christoph Schell im Geschäftsbericht 2025. Gemeint sind Roboter, die mit künstlicher Intelligenz in der physischen Welt arbeiten. 

Die Zahlen desselben Berichts zeigen, warum KUKA einen neuen Anlauf sucht. Der Umsatz stieg 2025 um 4,4 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro, als operatives Ergebnis blieben davon aber nur 1,5 Prozent. In Augsburg, wo das Unternehmen 1898 begann, fallen Hunderte Stellen weg. Und seit der Übernahme durch den chinesischen Hausgerätekonzern Midea steht KUKA auch für eine politische Frage: Was wird aus einem deutschen Technologieunternehmen, wenn es einem chinesischen Konzern gehört? 

Auf einen Blick

 

KUKA 

Gegründet 

1898 in Augsburg von Johann Joseph Keller und Jakob Knappich 

Sitz 

Augsburg 

Rechtsform 

KUKA SE & Co. KGaA (seit Oktober 2025) 

Eigentümer 

Midea Group, Foshan (China), 100 Prozent seit November 2022 

Führung 

Christoph Schell (Vorstandschef seit Juli 2025), Alexander Tan (Finanzen), Hui Zhang (Technik, seit Januar 2026) 

Mitarbeiter 

14.542 (Ende 2025) 

Umsatz 

3,90 Milliarden Euro (2025) 

EBIT 

58,7 Millionen Euro, Marge 1,5 Prozent (2025) 

Geschäftsbereiche 

Robotics, Systems, Swisslog, Swisslog Healthcare, China, KUKA Digital 

Kernprodukte 

Industrieroboter mit 3 bis 1.300 kg Traglast, Cobots, mobile Roboter, Produktionsanlagen, Lager- und Krankenhausautomation 

Märkte 

mehr als 50 Länder; Umsatz zu je etwa einem Drittel aus Europa/Nahost/Afrika, Amerika und Asien-Pazifik (Unternehmensangabe) 

Stand 

Oktober 2026, Zahlen aus dem Geschäftsbericht 2025 

Vom Acetylenwerk zum Roboterbauer

1898 gründeten Johann Joseph Keller und Jakob Knappich in Augsburg eine Acetylen-Gasfabrik. Der Name KUKA entstand als Telegrammkürzel aus „Keller und Knappich Augsburg“. Ab 1905 stieg das Unternehmen in die Autogen-Schweißtechnik ein, 1939 baute es nach eigenen Angaben die erste elektrische Punktschweißanlage Deutschlands. Über das Schweißen kam KUKA zur Autoindustrie: 1971 lieferte es laut Firmenchronik an Daimler-Benz Europas erste robotergestützte Schweißtransferstraße. 

Zwei Jahre später folgte der eigene Roboter. Der FAMULUS von 1973 war nach KUKA-Angaben der erste Industrieroboter mit sechs elektromotorisch angetriebenen Achsen. 1996 stellte KUKA als erster Roboterhersteller auf eine PC-basierte Steuerung um, 1998 lieferte es als eines der ersten international tätigen Unternehmen Roboter nach China, an ein Audi-Werk. 

2007 kam mit dem KR 1000 TITAN der nach Firmenangaben stärkste Sechsachs-Industrieroboter der Welt auf den Markt, 2013 mit dem LBR iiwa der erste serienmäßig gefertigte sensitive Roboter, der für die direkte Zusammenarbeit mit Menschen zugelassen war. 2014 schloss sich KUKA mit dem Schweizer Logistikspezialisten Swisslog zusammen und erschloss sich damit Lager- und Krankenhausmärkte. 

Montagehalle mit einer Reihe großer orangefarbener KUKA-Industrieroboter auf Montageplätzen, im Vordergrund arbeitet ein Mitarbeiter am Sockel eines Roboters, darüber Hallenkräne
Montage großer Industrieroboter in einer KUKA-Fertigungshalle.Foto: KUKA Group

Die Übernahme durch Midea

2016 bot der chinesische Hausgerätekonzern Midea 115 Euro je KUKA-Aktie. In einer Investorenvereinbarung vom 28. Juni 2016 sagte Midea zu, bis Ende 2023 Standorte und Arbeitsplätze zu erhalten, keinen Beherrschungsvertrag abzuschließen und KUKA nicht von der Börse zu nehmen. Nach Ende der Annahmefrist im August 2016 kam Midea auf 94,55 Prozent der Aktien. Vollzogen wurde die Übernahme Anfang 2017, nachdem auch die US-Behörden zugestimmt hatten. 

2021 überschritt Midea die Schwelle von 95 Prozent und kündigte einen Squeeze-out mit anschließendem Delisting an. Mit der Eintragung ins Handelsregister am 8. November 2022 gingen die Aktien der übrigen Aktionäre gegen eine Barabfindung von 80,77 Euro je Aktie an eine Midea-Tochter. Seitdem gehört KUKA vollständig zu Midea, Sitz ist weiterhin Augsburg. Im Oktober 2025 wechselte KUKA die Rechtsform zur KUKA SE & Co. KGaA. 

Was KUKA heute baut

Nach dem Geschäftsbericht 2025 gliedert sich KUKA in sechs Segmente; die Unternehmensseite „About KUKA“ spricht noch von fünf. Robotics baut Industrieroboter, Cobots und autonome mobile Roboter mit Traglasten von 3 bis 1.300 Kilogramm. Systems plant und baut Produktionsanlagen, etwa für den Karosseriebau und die Batteriefertigung; im US-amerikanischen Toledo fertigt eine KUKA-Tochter für Chrysler den Jeep Gladiator. Swisslog mit Sitz im schweizerischen Buchs automatisiert Lager und Verteilzentren, Swisslog Healthcare Abläufe in Krankenhäusern wie das Medikamentenmanagement. Das Segment China fertigt in Shunde Industrieroboter für den chinesischen Markt, dort wurden auch KUKAs SCARA- und Delta-Roboter entwickelt. Jüngstes Segment ist KUKA Digital für Software und digitale Dienste, gegründet 2024. 

Das Roboterprogramm reicht vom Kleinroboter KR AGILUS mit 4 bis 11 Kilogramm Traglast über SCARA-Roboter (6 bis 60 kg), die Baureihen KR CYBERTECH und KR IONTEC (bis 120 kg) bis zu den Schwerlastrobotern. Im Januar 2026 kam mit dem KR AGILUS ultra eine Kleinroboterfamilie bis 16 Kilogramm hinzu. Wie schnell ein KR AGILUS ist, zeigt unser Video vom Tischtennisduell mit Timo Boll. 

Vier weiße KUKA-Kleinroboter vom Typ KR AGILUS vor hellgrauem Hintergrund, einer hängend an der Decke montiert, drei stehend aus verschiedenen Blickwinkeln
Der Kleinroboter KR AGILUS, hier stehend und an der Decke hängend montiert.Foto: KUKA Group

Für die Zusammenarbeit mit Menschen bietet KUKA den sensitiven LBR iiwa (7 bis 14 kg) und den einfacher zu bedienenden LBR iisy (3 bis 15 kg) an. Der LBR iisy hatte 2018 als Prototyp auf der Hannover Messe Premiere, 2022 kamen Varianten mit 11 und 15 Kilogramm auf dem Betriebssystem iiQKA.OS. Der LBR Med ist nach KUKA-Angaben der weltweit erste Cobot, der für die Integration in Medizinprodukte zertifiziert ist. Dazu kommen mobile Manipulatoren wie KMR iisy und KMR iiwa, also Roboterarme auf fahrbaren Plattformen, sowie fahrerlose Transportplattformen. 

Gesteuert werden die Roboter mit den Steuerungen KR C5 und KR C5 micro. Seit 2025 läuft darauf das Betriebssystem iiQKA.OS2, das laut KUKA alle Kinematiken vom Delta- bis zum Sechsachsroboter abdeckt und die klassische KUKA System Software mit einer Weboberfläche verbindet. Programmiert wird weiterhin in der KUKA Robot Language KRL. Wie sie sich von anderen Robotersprachen unterscheidet, erklärt unser Überblick über Programmiersprachen für Roboter. 

Zahlen: mehr Umsatz, weniger Ergebnis

2025 setzte KUKA 3.897,2 Millionen Euro um, 4,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Auftragseingang stieg um 1,9 Prozent auf 4.157,3 Millionen Euro, der Auftragsbestand lag zum Jahresende bei 3.272,8 Millionen Euro. Das Geschäft in China überschritt nach Unternehmensangaben erstmals eine Milliarde Euro Umsatz. Für Forschung und Entwicklung gab KUKA nach eigenen Angaben rund 213 Millionen Euro aus, so viel wie nie zuvor. 

Das operative Ergebnis (EBIT) sank dagegen um 23,3 Prozent auf 58,7 Millionen Euro, die EBIT-Marge auf 1,5 Prozent. Belastet haben es nach Angaben des Unternehmens Restrukturierungskosten von 75,1 Millionen Euro und Neubewertungen von Projekten. Unter dem Strich stand ein Verlust von 7,7 Millionen Euro nach 43,5 Millionen Euro im Vorjahr. Die Zahl der Beschäftigten sank um 1,6 Prozent auf 14.542. 

Der Markt wächst trotzdem. Nach der International Federation of Robotics (IFR) wurden 2025 weltweit mehr als 600.000 Industrieroboter neu installiert, 11 Prozent mehr als im Vorjahr; im Einsatz sind damit 5 Millionen. Rund 59 Prozent der neuen Roboter gingen nach China. In Deutschland sank die Zahl der Installationen um 8 Prozent auf weniger als 25.000. 

Zwei Männer in dunklen Sakkos und hellblauen Hemden stehen lächelnd nebeneinander, im unscharfen Hintergrund orangefarbene Elemente
Vorstandschef Christoph Schell (links) und Finanzvorstand Alexander Tan.Foto: KUKA Group

Offene Fragen

Schrumpfende Marge. Das EBIT hat sich in zwei Jahren mehr als halbiert, von 158,2 Millionen Euro 2023 über 76,5 Millionen 2024 auf 58,7 Millionen 2025. KUKA begründete den Rückgang 2024 mit einem wettbewerbsintensiveren Markt und Einmaleffekten aus einem Großprojekt, 2025 mit der Restrukturierung und Projektneubewertungen. Das Ziel, den Umsatz 2025 um mehr als zehn Prozent zu steigern, verfehlte der Konzern. Das Augsburger Wirtschaftsportal b4b Schwaben nannte als weitere Gründe US-Zölle, Rohstoffpreise und Projekte, die trotz geringer Rentabilität zur Beschäftigungssicherung angenommen worden seien. 

Stellenabbau in Augsburg. Im Mai 2024 kündigte KUKA an, im Augsburger Anlagenbau 215 von rund 500 Stellen zu streichen, weil die Sparte seit sieben Jahren Verluste schreibe. Im November 2025 erhöhte das Unternehmen den geplanten Abbau in Augsburg laut b4b Schwaben von 400 auf 560 Vollzeitstellen. Als Grund nannte es einen massiven Rückgang der Neuaufträge – im Robotikgeschäft fehlten Aufträge von deutlich über 100 Millionen Euro – und die Zurückhaltung der Autoindustrie. Im Dezember 2025 einigten sich KUKA und der Betriebsrat darauf, bis Juli 2029 auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten; im Gegenzug werden tarifliche Gehaltserhöhungen und Sonderzahlungen verschoben oder ausgesetzt. Betriebsrätin Carola Leitmeir sagte laut dpa, es sei gelungen, „den Personalabbau zu begrenzen“. 

Abhängig von der Autoindustrie. Im eigenen Risikobericht schreibt KUKA, ein großer Teil des Geschäfts entfalle auf die Automobilbranche, die von wenigen großen Kunden und starkem Preisdruck geprägt sei; 2025 habe die schwache Nachfrage nach Elektroautos in den USA und Europa die Investitionen gebremst. Die IFR beobachtet, dass sich der Schwerpunkt der Robotik von der Auto- zur allgemeinen Industrie verschiebt. In Deutschland ist die Autoindustrie weiterhin der größte Abnehmer, ihr Anteil sinkt aber. 

Konkurrenz aus China. Chinesische Roboterhersteller kamen 2025 laut IFR auf 55 Prozent ihres Heimatmarkts. KUKA schreibt selbst, chinesische Anbieter bauten nicht nur ihre Anteile in China aus, sondern drängten mit günstiger Standardtechnik auch nach Europa. Zugleich wächst KUKA in China: 2025 überschritt der Umsatz dort erstmals eine Milliarde Euro, und der Konzern sieht sich dort nach eigener Aussage unter den zwei führenden Anbietern. 

Die Übernahme und ihre Zusagen. Die Übernahme durch Midea löste 2016 eine Debatte über einen Ausverkauf deutscher Technologie aus; der damalige Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel äußerte Bedenken. Im Juli 2017 trat eine Änderung der Außenwirtschaftsverordnung in Kraft, die die Prüfung ausländischer Investitionen verschärfte. Die Investorenvereinbarung von 2016 schloss ein Delisting bis Ende 2023 aus, angekündigt wurde es 2021 mit dem Squeeze-out; KUKA erklärte damals, die Vereinbarung werde weiter eingehalten. Ob sich die Befürchtungen von 2016 bewahrheitet haben, ist umstritten. Telepolis schrieb im Oktober 2026, sie hätten sich bislang nicht bestätigt, und zitierte den DIW-Ökonomen Martin Gornig, der keinen systematischen Ausverkauf sieht. 

KUKA in Deutschland

Konzernzentrale und das europäische Anlagengeschäft sitzen in Augsburg. Dort arbeiten nach Presseberichten rund 3.000 (dpa, Dezember 2025) bis 3.200 Menschen (b4b Schwaben). Weitere deutsche Gesellschaften sind unter anderem KUKA Assembly & Test in Bremen und Swisslog in Dortmund. Ausgebildet wird in Augsburg und Bremen, mit der Hochschule Augsburg bietet KUKA zudem ein duales Studium an. 

KUKA im Zeitraffer

Jahr 

Meilenstein 

1898 

Johann Joseph Keller und Jakob Knappich gründen in Augsburg eine Acetylen-Gasfabrik 

1905 

Einstieg in die Autogen-Schweißtechnik 

1939 

Erste elektrische Punktschweißanlage Deutschlands (Unternehmensangabe) 

1971 

Europas erste robotergestützte Schweißtransferstraße, gebaut für Daimler-Benz (Unternehmensangabe) 

1973 

FAMULUS, erster Industrieroboter mit sechs elektromotorisch angetriebenen Achsen (Unternehmensangabe) 

1996 

Umstieg auf eine PC-basierte Robotersteuerung 

1998 

Erste Roboterlieferung nach China, an ein Audi-Werk 

2007 

KR 1000 TITAN, stärkster Sechsachs-Industrieroboter (Unternehmensangabe) 

2013 

LBR iiwa, erster serienmäßig gefertigter sensitiver Roboter für die Mensch-Roboter-Kollaboration 

2014 

Zusammenschluss mit Swisslog 

2016 

Übernahmeangebot von Midea zu 115 Euro je Aktie, Investorenvereinbarung mit Zusagen bis Ende 2023 

2017 

Vollzug der Übernahme, Midea hält 94,55 Prozent 

2018 

LBR iisy als Prototyp auf der Hannover Messe; Ausbau des China-Geschäfts mit Standort Shunde beschlossen 

2022 

Rekord-Auftragseingang von rund 4,5 Milliarden Euro; Squeeze-out, Midea hält 100 Prozent 

2024 

Start von KUKA Digital 

2025 

Christoph Schell wird Vorstandschef; Betriebssystem iiQKA.OS2; Formwechsel zur KUKA SE & Co. KGaA 

2026 

Strategie „Automation 2.0“ mit Schwerpunkt Physical AI; neue Kleinroboterfamilie KR AGILUS ultra 

Häufige Fragen

Gehört KUKA zu China?

Ja. Die chinesische Midea Group hält seit dem Squeeze-out im November 2022 alle Anteile, KUKA ist eine indirekte Tochter der Midea Group Co. Ltd. aus Foshan. Übernommen hatte Midea die Mehrheit bereits Anfang 2017. Sitz des Unternehmens ist weiterhin Augsburg. 

Wo hat KUKA seinen Sitz?

In Augsburg, Zugspitzstraße 140. Dort sitzen die Konzernzentrale und das europäische Anlagengeschäft. 

Wie viele Mitarbeiter hat KUKA?

Ende 2025 waren es weltweit 14.542, 1,6 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Am Stammsitz Augsburg arbeiten nach Presseberichten rund 3.000 bis 3.200 Menschen. 

Was bedeutet der Name KUKA?

KUKA steht für „Keller und Knappich Augsburg“, nach den beiden Gründern Johann Joseph Keller und Jakob Knappich. Das Kürzel entstand als Telegrammadresse. 

Wer ist Chef von KUKA?

Christoph Schell, seit dem 1. Juli 2025. Er kam von Intel, wo er zuletzt Chief Commercial Officer war, und folgte auf Peter Mohnen. 

Was kostet ein KUKA-Roboter?

KUKA veröffentlicht keine Listenpreise. Beim Händler Unchained Robotics kostete am 10. Oktober 2026 der Cobot LBR iisy 11 R1300 29.705 Euro netto und der Kleinroboter KR 6 R900-2 aus der KR-AGILUS-Reihe 31.733 Euro netto, jeweils nur der Roboter. 

Quellen

  1. Annual Report 2025 – KUKA Group – 27.03.2026
  2. KUKA vision „Automation 2.0“ and physical AI – KUKA – 31.03.2026
  3. KUKA financial figures 2024 – KUKA – 30.04.2025
  4. New KUKA CEO – KUKA – 30.04.2025
  5. About KUKA – KUKA – abgerufen 10.10.2026
  6. History – KUKA – abgerufen 10.10.2026
  7. Investor agreement with Midea – KUKA – 28.06.2016
  8. KUKA and Midea: squeeze-out announced – KUKA – 23.11.2021
  9. Squeeze-out completed – KUKA – 08.11.2022
  10. Industrial robots – KUKA – abgerufen 10.10.2026
  11. The new KR AGILUS ultra – KUKA – 20.01.2026
  12. LBR iisy: new variants – KUKA – 21.09.2022
  13. KUKA at Hannover Messe 2018 – KUKA – 04/2018
  14. KUKA expands China business – KUKA – 21.03.2018
  15. LBR Med – KUKA – abgerufen 10.10.2026
  16. AMR – Autonomous Mobile Robotics – KUKA – abgerufen 10.10.2026
  17. Robot controllers – KUKA – abgerufen 10.10.2026
  18. iiQKA.OS2 launch – KUKA – 16.04.2025
  19. Five million robots now operate in factories globally – IFR – 24.09.2026
  20. World Robotics 2026, Market Presentation – IFR – 24.09.2026
  21. KUKA streicht 215 Stellen – Radio Augsburg – 22.05.2024
  22. Kuka baut in Augsburg 560 Arbeitsplätze ab – b4b Schwaben – 17.11.2025
  23. Kuka warnt trotz Wachstum: Vorsicht geboten nach Gewinnrückgang – b4b Schwaben – 02.04.2026
  24. Roboterhersteller Kuka verzichtet auf betriebsbedingte Kündigungen – heise online/dpa – 23.12.2025
  25. China's Midea grabs near 95 per cent stake in German firm Kuka – Gulf News/AFP – 08/2016
  26. Jetzt ist die Kuka-Übernahme durch Midea durch – Industriemagazin – 02.01.2017
  27. Schutz für deutsches Know-how – Deutscher AnwaltSpiegel – 23.08.2017
  28. China im Visier: Wie konsequent schützt Reiche Deutschlands Wirtschaft? – Telepolis – 04.10.2026
  29. KUKA LBR iisy 11 R1300 – Unchained Robotics – abgerufen 10.10.2026
  30. KUKA KR 6 R900-2 – Unchained Robotics – abgerufen 10.10.2026
  31. Robot production at the KUKA headquarters in Augsburg – KUKA Group (YouTube)

Aktualisiert : Vollständig überarbeitet: Zahlen aus dem Geschäftsbericht 2025, Übernahme durch Midea, Produkte, kritischer Abschnitt, Zeitleiste, häufige Fragen und Quellen; unbelegte und veraltete Angaben gestrichen. Aktualisiert : Defekte Links repariert Erstveröffentlichung: .

Roboterwelt Redaktion

Alle Zahlen in diesem Artikel wurden am 10. Oktober 2026 geprüft.

Mehr zu Industrie & Logistik

Alle 44 Beiträge
Fassade des Stata Center am MIT bei Sonnenschein: geschwungene, silbern glänzende Metallwände mit schräg gesetzten Fenstern, dazwischen ein hoher Turm aus gelbem Backstein, rechts eine Glasfront, vorn ein kleiner Baum und GräserKurzmeldungEka Robotics: 150 Millionen Dollar für ein Robotermodell, das Kraft statt Sprache auswertetDas 2024 gegründete US-Start-up Eka Robotics hat eine Series-A-Runde über 150 Millionen US-Dollar abgeschlossen, angeführt von Andreessen Horowitz und F-Prime. Sein „Vision-Force-Action“-Modell verarbeitet neben Kamerabildern die Kraftrückmeldung des Greifers. TechCrunch beziffert die Bewertung auf 1,45 Milliarden Dollar; Eka selbst nennt keine Zahl.26.10.2026Humanoider Forschungsroboter iCub mit weißem Kopf, leuchtend weißen Augenbrauen und lächelndem Mund, grauer Textilhülle mit iit-Logo und der Aufschrift S/N: 049 auf der Brust, beide Arme mit metallischen Fingern seitlich ausgebreitet; dahinter ein Labor mit blauen Regalrahmen, einem orangefarbenen Drehstuhl links, blauen Schubladenschränken rechts und einem zweiten, unverkleideten Roboter im HintergrundKurzmeldungGenerative Bionics plant in Italien eine Trainingsfabrik für HumanoideDas Genueser Robotikunternehmen Generative Bionics will bis Ende 2027 in Italien eine 5.000 Quadratmeter große „Physical AI Data Factory“ eröffnen, in der sein Humanoid GENE.01 Trainingsdaten erzeugt. Zwei weitere Standorte sollen folgen, die Rechentechnik liefert AMD. Ort und Kosten nennt die Firma nicht.25.10.2026Humanoider Roboter in schwarzem Textilanzug mit NEURA-Schriftzug und glänzend schwarzem Helmkopf, an Gurten aufgehängt, greift mit einer schwarzen Roboterhand nach orangefarbenen Kunststoffteilen auf einem weißen Tisch; davor eine graue Kunststoffkiste, links ein Schreibtisch mit Laptop und Bürostuhl, im Hintergrund ein zweiter weißer Humanoid hinter einer GlaswandKurzmeldungTUM RoboGym eröffnet: 100 Roboter trainieren am Münchner FlughafenDie TU München und NEURA Robotics haben am 22. Oktober 2026 das TUM RoboGym im LabCampus des Münchner Flughafens eröffnet. In 48 Trainingszellen sollen rund 100 Roboter Daten für verkörperte KI erzeugen; die Partner investieren nach eigenen Angaben 17 Millionen Euro.24.10.2026Blick über die Limmat in Zürich bei Abenddämmerung: links das Fraumünster mit grüner Turmspitze und die Kirche St. Peter mit beleuchteter Uhr, in der Mitte eine beleuchtete Brücke, rechts die beiden Türme des Grossmünsters; auf dem Wasser Boote und ein SchwanKurzmeldungEnact Intelligence: Zürcher Robotik-Start-up sammelt 30 Millionen Dollar vor dem ersten Produkt einDas im März 2026 gegründete Zürcher Start-up Enact Intelligence hat eine Pre-Seed-Runde über 30 Millionen US-Dollar abgeschlossen. Co-Leads sind laut Notion Capital redalpine und Notion Capital, zu den Privatinvestoren gehört Mistral-Mitgründer Arthur Mensch. Die Firma will Roboter bauen, die Kraft über ihre eigenen Antriebe messen – ein Produkt gibt es noch nicht.23.10.2026