GTC Berlin: NVIDIA erweitert Isaac und Cosmos, Agile Robots liefert den Referenz-Humanoiden

Auf der GTC Berlin hat NVIDIA seine Robotik-Plattform Isaac um eine Laufzeitumgebung, Isaac Lab 3.0 und neue Datensätze erweitert und die Cosmos-Werkzeuge für Weltmodelle ausgebaut. Als Referenz-Humanoid für die Forschung dient der Agile ONE SN des Münchner Herstellers Agile Robots, der Anfang 2027 kommen soll. Was neu ist und welche europäischen Firmen NVIDIA nennt.

Von Roboterwelt Redaktion10 Min. LesezeitQuellen: 8
Dunkelgraues, flaches Gehäuse des NVIDIA Jetson AGX Thor Developer Kit in Schrägansicht auf weißem Grund, oben ein schwarzes Lüftergitter mit feinen Rippen, vorn links die Anschlussleiste mit USB-C-, HDMI-, DisplayPort- und Netzwerkbuchse, links das NVIDIA-Logo
Das Jetson AGX Thor Developer Kit: Die Rechenleistung und der Speicher, die NVIDIA für den Referenz-Humanoiden Agile ONE SN nennt, entsprechen dem Modul T5000 aus diesem Kit. Foto: NVIDIA

NVIDIA hat am 21. Oktober 2026 auf seiner Konferenz GTC Berlin eine Erweiterung der Robotik-Plattform Isaac angekündigt. Neu sind die Laufzeitumgebung Isaac OS, die Version 3.0 des Lernframeworks Isaac Lab, zwei Datensammlungen und drei offene Referenz-Workflows für die Workstation DGX Station. Dazu kommt ein Referenz-Humanoid für die Forschung: der Agile ONE SN des Münchner Unternehmens Agile Robots. Parallel hat NVIDIA die Werkzeuge seiner Weltmodell-Plattform Cosmos ausgebaut. Die Konferenz läuft nach Angaben von NVIDIA drei Tage mit mehr als 100 Sessions in der STATION Berlin, die Keynote von Jensen Huang fand im Tempodrom statt. Dieser Beitrag ordnet die Robotik-Ankündigungen ein und hält fest, welche europäischen Unternehmen NVIDIA als Nutzer nennt. Alle Angaben stammen aus den Mitteilungen von NVIDIA und Agile Robots vom 19. bis 21. Oktober 2026 und sind Herstellerangaben. 

Agile ONE SN: ein Humanoid als Referenzplattform

Agile ONE SN ist kein Produkt von NVIDIA, sondern von Agile Robots, einem 2018 in München gegründeten Hersteller. Beide Firmen stellten den Roboter gemeinsam vor. Er ist für Forschungs- und Entwicklungslabore gedacht und wird mit vorkonfigurierter Isaac-GR00T-Software ausgeliefert: dem offenen VLA-Modell GR00T 1.7, einer Ganzkörpersteuerung und dem Referenz-Workflow von der Demonstrationsaufnahme über Simulation und Training bis zur Auswertung auf dem Roboter. URDF- und USD-Modelle sollen den Roboter direkt in Isaac Sim und Isaac Lab bringen. Laut NVIDIA verkürzt das die Einrichtung eines Humanoiden-Projekts von Wochen auf Tage. Die Plattform sei modular: Teams können den vollen Workflow nutzen oder einzelne Teile in ihren eigenen Stack übernehmen. 

Merkmal 

Angabe 

Körper 

Agile ONE S, 1,40 m hoch, 31 Freiheitsgrade 

Gewicht 

40 kg (NVIDIA) beziehungsweise 43 kg (Agile Robots) 

Hände 

zwei Fünffingerhände WUJI Hand 2 mit je 20 Freiheitsgraden, 1-kHz-Kraftregelung, taktile Sensorik; 71 Freiheitsgrade insgesamt 

Traglast, Kraft 

3 kg je Arm; Gelenkdrehmoment bis 140 Nm 

Rechner 

NVIDIA Jetson Thor, 2.070 FP4-TFLOPS, 128 GB Arbeitsspeicher 

Sensorik 

RGB-D-Kameras im Kopf, Handgelenkkameras, 3D-Lidar, Inertialsensoren 

Verbindung, Sicherheit 

Wi-Fi 7, Bluetooth, Not-Aus-Taster; Integration der Sicherheitsplattform NVIDIA Halos geplant 

Verfügbarkeit 

Anfang 2027; Preis nicht genannt 

Alle Werte sind Herstellerangaben. Beim Gewicht widersprechen sich die beiden Mitteilungen: NVIDIA nennt 40 Kilogramm, Agile Robots 43 Kilogramm. Rechenleistung und Speicher entsprechen den Werten, die NVIDIA für das Modul T5000 im Jetson AGX Thor Developer Kit angibt; welches Thor-Modul im Roboter steckt, sagen beide Firmen nicht. Agile Robots nennt Interesse der Stanford University und der ETH Zürich, aber keine Stückzahlen und keinen Preis. Auf der GTC Berlin ist der Roboter am NVIDIA-Stand und am Stand 3007 von Agile Robots zu sehen. Fähigkeiten und Daten, die auf dem SN entstehen, sollen sich später auf den größeren Agile ONE für die Industrie übertragen lassen. 

Isaac: Laufzeit, Isaac Lab 3.0 und neue Daten

Isaac OS ist eine quelloffene Laufzeitumgebung auf Basis von NVIDIA Holoscan. Sie soll KI-Modelle, Sensoren, Regelung und Roboterhardware verbinden und deterministisches Echtzeitverhalten liefern, von der Simulation bis zum physischen Roboter. Isaac Lab 3.0, das Framework für das Training von Roboterstrategien, ist laut NVIDIA ab sofort allgemein verfügbar. Es unterstützt Multi-GPU-Workflows vom Desktop bis zum Rechenzentrum und die Physik-Engines Newton und PhysX. 

Zwei Datensammlungen kommen hinzu. Die SimReady Central Library umfasst mehr als 2.000 simulationsfertige Roboter- und Fabrikmodelle, unter anderem von Comau, FANUC, Franka Robotics, Robotiq und Universal Robots. Der Human 1M Dataset enthält Aufnahmen menschlicher Tätigkeiten mit synchronisiertem Dreifach-Video und 3D-Handverfolgung. Beide liegen auf Hugging Face; der vollständige Human-1M-Datensatz ist allerdings Partnern der Cosmos Coalition vorbehalten. 

Für die Workstation DGX Station veröffentlicht NVIDIA drei offene Referenz-Workflows: GR00T-1.7-Modelle per Reinforcement Learning verfeinern, Geschicklichkeitsaufgaben in Isaac Lab trainieren und Cosmos-Weltmodelle für die Erzeugung synthetischer Daten nachtrainieren. Beim dritten Workflow kommt laut NVIDIA ChatGPT Astra zum Einsatz. Die Sicherheitsplattform Halos, aufgebaut auf dem Rechner IGX Thor, soll Roboter und Fahrzeuge abgesichert in den Einsatz bringen. Als Partner, die Halos in ihre Sicherheitsarchitektur einbauen, nennt NVIDIA Agile Robots, Agility, Dexory, FORT Robotics und KION; SICK prüft Halos für dynamische Sicherheitsfunktionen an Industrierobotern. TÜV SÜD, Accenture und Reynolds & Moore sollen die Zertifizierung beschleunigen. 

Cosmos: Werkzeuge für Weltmodelle

Cosmos ist NVIDIAs Familie offener Weltmodelle, mit denen Roboter, Fahrzeuge und Bildagenten die physische Welt verstehen und simulieren sollen. Auf der GTC Berlin hat NVIDIA drei Bausteine ausgebaut: die Datenaufbereitung (Cosmos Data Factory), das Training (Cosmos Framework) und den Betrieb (Cosmos NIM). Cosmos Data Factory bündelt Werkzeuge zum Beschriften, Kuratieren, Erweitern und Bewerten von Trainingsdaten. Fünf cloudfähige Vorlagen sind über GitHub, Microsoft Azure, Nebius und CoreWeave abrufbar: 

Vorlage 

Zweck laut NVIDIA 

Autonomous Vehicle Dataset Generation 

Fahrdaten kuratieren und beschriften, seltene Szenarien synthetisch ergänzen 

Image Attribute Augmentation 

Aussehen von Objekten variieren, etwa für die Bildsuche 

Event Video Generation 

Standbilder in synthetische Videos seltener oder gefährlicher Ereignisse verwandeln 

Defect Image Generation 

Fehlerbilder von Leiterplatten, Metall und Glas für Inspektionsmodelle erzeugen 

Video Data Augmentation 

Wetter und Licht in vorhandenem Material ändern, die Szene bleibt erhalten 

Das Cosmos Framework, der Werkzeugkasten für Training und Optimierung, unterstützt jetzt mehr offene Modelle: GR00T, Alpamayo, Qwen, Pi0.5 und weitere kompatible Modelle von Hugging Face lassen sich per Fine-Tuning und Reinforcement Learning anpassen, per Destillation und Quantisierung verkleinern und dann ausliefern. Neue Varianten des Modells Cosmos 3 Nano sind für die Simulation gedacht: Entwickler sollen damit Steuerungsstrategien für Fahrzeuge und zweiarmige Roboter in wiederholbaren Mehrkamera-Szenarien testen, bevor sie auf echte Hardware gehen. Die aktualisierten Cosmos-3-NIM-Microservices sollen in geprüften Konfigurationen bis zu doppelt so schnell rechnen wie zuvor, ohne Qualitätsverlust. Im Blog zu offenen Modellen führt NVIDIA zudem Cosmos-3.5-Weltmodelle im Portfolio; Cosmos ist nach Angaben des Herstellers auf Hugging Face und GitHub verfügbar. 

Als Anwender aus der Robotik nennt NVIDIA ANYbotics: Der Hersteller von Inspektionsrobotern habe mit den Data-Factory-Vorlagen mehr als 1.500 synthetische Videoclips erzeugt, um seine Roboter auf Flüssigkeitslachen und andere Veränderungen zwischen zwei Anlagenbesuchen zu trainieren; geprüft wurden die Ergebnisse mit der Plattform von Encord. Das Forschungslabor MicroAGI habe Cosmos 3 mit Videos menschlicher Handgriffe nachtrainiert und das Modell mit 32 Milliarden Parametern ohne Genauigkeitsverlust auf acht Milliarden Parameter destilliert. Porsche nutzt Cosmos Data Factory über Voxel51 auf Microsoft Azure für einen gemeinsamen Datenkreislauf zum automatisierten Fahren bei den Marken des Volkswagen-Konzerns und erwartet bis zu 90 Prozent weniger wiederholte Testfahrten. Alle Zahlen stammen von NVIDIA und sind nicht unabhängig geprüft. 

Welche europäischen Unternehmen NVIDIA nennt

In der Isaac-Mitteilung zählt NVIDIA ABB Robotics, Flexion, Hexagon Robotics, Humanoid, KUKA, NEURA Robotics, Sereact und Universal Robots zum europäischen Robotik-Ökosystem, das auf der Plattform aufbaut. Weitere Nennungen stammen aus der Mitteilung zu Europas Industrie. Die Tabelle fasst zusammen, was NVIDIA zu den einzelnen Firmen schreibt; eigene Angaben der Unternehmen haben wir nicht geprüft. 

Unternehmen 

Was NVIDIA angibt 

ABB Robotics 

integriert Omniverse-Bibliotheken in RobotStudio HyperReality, um Roboteranlagen vor der Installation virtuell in Betrieb zu nehmen 

KUKA 

nutzt Omniverse-Bibliotheken in Visual Components FactoryLens für Echtzeit-Rendering in der Fabriksimulation 

NEURA Robotics 

erzeugt mit Isaac Sim und Isaac Lab synthetische Trainingsdaten und trainiert Fähigkeiten für sein Modell Neuron AI 

Sereact 

trainiert seine Plattform Cortex mit Isaac GR00T und Cosmos Transfer, im Einsatz auf Roboterarmen von Universal Robots; nutzt Cosmos Data Factory mit Zalando und CEVA Logistics 

Flexion 

skaliert mit Isaac Lab und Newton das Training seines Modells Reflect für Manipulation über verschiedene Roboterkörper 

Humanoid 

entwickelt und prüft Roboterverhalten vor Industriepiloten mit Jetson Thor, Holoscan Sensor Bridge, Halos und Isaac OS 

Hexagon Robotics 

baut auf derselben Basis die Wahrnehmung seines Roboters AEON auf: Teleoperationsvideo, Lokalisierung, Kartierung, Objektlage 

Universal Robots 

liefert simulationsfertige Modelle für die SimReady Central Library 

Franka Robotics 

setzt NIM-Microservices und Isaac Sim ein, um Sprachbefehle auf dem System FR3 Duo in Aktionen umzusetzen 

Hugging Face und Pollen Robotics 

bauen mit Isaac Lab, Isaac Sim und Newton den kleinen Open-Source-Roboter Microduck 

Schaeffler 

steuert Aktuatortechnik als Grundkomponente für die Physik-Engine Newton bei und koppelt digitale Zwillinge seiner Humanoiden-Aktuatoren an die Isaac-Simulation 

Toyota Material Handling Europe und SoftServe 

entwickeln mit Omniverse und Isaac Sim autonome Lösungen für den Materialtransport; Einführungszeit laut NVIDIA bis zu 50 Prozent kürzer 

Idealworks 

entwickelt mit offenen NVIDIA-Modellen und Jetson Gedächtnisfunktionen für mobile Roboter in Fabriken 

Wandelbots 

prüft mit NOVA und Isaac Sim Montageabläufe in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen Sachsen 

Audi 

testet Konzepte für die Batterieproduktion in einem Omniverse-Zwilling; simuliert mit Dassault Systèmes und Agile Robots mobile Humanoide und Logistikprozesse in DELMIA 

Siemens 

baut Agenten aus der neuen Vorlage Factory Operations Blueprint (FOX) in Intelligence Center X ein; erzeugt mit Cosmos Data Factory Defektbilder für die Leiterplattenprüfung, Kalibrierzeit im Werk Erlangen laut NVIDIA um 40 Prozent kürzer 

Agile Robots selbst taucht in mehreren Rollen auf: als Hersteller des Referenz-Humanoiden, als Halos-Partner, als Anbieter von Lösungen für die DGX-Station-Workflows und als Partner von Audi. Franka Robotics und Idealworks gehören nach Angaben von Agile Robots zur eigenen Unternehmensgruppe. 

Deutschland: Absichtserklärung und Beteiligung an Agile Robots

Am 19. Oktober unterzeichneten Bundeskanzler Friedrich Merz, das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt laut NVIDIA im Rahmen des Invest in Germany Summit eine gemeinsame Absichtserklärung mit dem Unternehmen. Ziel sei eine gemeinsame Initiative für KI-Modelle für physische KI, angebunden an die Plattform Industrie 4.0. Zugleich kündigte Jensen Huang geplante Beteiligungen an vier deutschen Start-ups an: Agile Robots, Avelios Medical, Mirelo und Reflex Aerospace. Sie sind Teil einer Zusage über knapp zehn Milliarden US-Dollar für Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen in Europa. Beträge je Firma nennt NVIDIA nicht. Zuvor hatte NVIDIA nach eigenen Angaben bereits in n8n, NEURA Robotics und Black Forest Labs investiert. 

Einordnung: Was für Hersteller und Forschung in Europa zählt

Sofort nutzbar sind nach NVIDIAs Angaben Isaac Lab 3.0, die SimReady-Bibliothek, Cosmos auf Hugging Face und GitHub sowie die Data-Factory-Vorlagen auf GitHub und bei den drei genannten Cloud-Anbietern. Der Referenz-Humanoid kommt frühestens Anfang 2027, einen Preis gibt es nicht. Der vollständige Human-1M-Datensatz steht nur Partnern der Cosmos Coalition offen. NVIDIA weist in der Pressemitteilung selbst darauf hin, dass viele der beschriebenen Produkte und Funktionen noch in Entwicklung sind und nur angeboten werden, wenn und sobald sie verfügbar sind. 

Für Hersteller in Europa ist die Liste der Nennungen vor allem ein Hinweis darauf, wo NVIDIA Referenzkunden hat: in der Simulation und virtuellen Inbetriebnahme (ABB, KUKA, Wandelbots, Audi), in der Datenerzeugung (Sereact, ANYbotics, Siemens) und beim Training von Humanoiden (Agile Robots, NEURA Robotics, Flexion, Humanoid). Was die Firmen damit im Alltag erreichen, belegen die Mitteilungen nur mit Herstellerzahlen. Für Forschungsgruppen ist die Kombination aus vorkonfiguriertem Roboter, offenen Workflows und Datensätzen das greifbarste Angebot, unter dem Vorbehalt, dass der Roboter noch nicht lieferbar ist. Zu den im Juli angekündigten kleineren Thor-Modulen T3000 und T2000 hat NVIDIA in Berlin nichts Neues gesagt. 

NVIDIA Jetson AGX Thor Developer Kit – KI-Rechner für humanoide Roboter mit Blackwell-GPU
Modell · NVIDIA
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Häufige Fragen

Was hat NVIDIA auf der GTC Berlin für die Robotik angekündigt?

Die Laufzeitumgebung Isaac OS, die allgemeine Verfügbarkeit von Isaac Lab 3.0, die SimReady Central Library mit über 2.000 Simulationsmodellen, den Human 1M Dataset, drei offene Referenz-Workflows für die DGX Station sowie neue Cosmos-Werkzeuge für Weltmodelle. Dazu stellte Agile Robots den Referenz-Humanoiden Agile ONE SN vor. 

Was ist der Agile ONE SN und wann kommt er?

Ein 1,40 Meter großer Humanoid von Agile Robots aus München mit 31 Freiheitsgraden im Körper, zwei Fünffingerhänden und einem Jetson-Thor-Rechner, vorkonfiguriert mit NVIDIA Isaac GR00T. Er ist für Forschungslabore gedacht und soll Anfang 2027 erhältlich sein. Einen Preis nennen weder NVIDIA noch Agile Robots. 

Was ist neu an NVIDIA Cosmos?

Cosmos Data Factory bietet fünf Vorlagen zur Erzeugung und Aufbereitung von Trainingsdaten, das Cosmos Framework unterstützt mehr offene Modelle wie GR00T, Alpamayo, Qwen und Pi0.5, neue Cosmos-3-Nano-Varianten dienen der Simulation, und die Cosmos-3-NIM-Microservices sollen bis zu doppelt so schnell rechnen. 

Welche europäischen Roboterhersteller nennt NVIDIA?

In der Isaac-Mitteilung ABB Robotics, Flexion, Hexagon Robotics, Humanoid, KUKA, NEURA Robotics, Sereact und Universal Robots, außerdem Agile Robots, Franka Robotics, Idealworks, Schaeffler, Wandelbots, Hugging Face mit Pollen Robotics und Toyota Material Handling Europe. 

Gab es Neues zu den Jetson-Modulen T3000 und T2000?

Nein. In den Mitteilungen zur GTC Berlin kommt Jetson Thor nur als Rechner des Agile ONE SN (2.070 FP4-TFLOPS, 128 GB) und als Entwicklungsbasis beim Hersteller Humanoid vor; zu Preis, Termin oder Partnern der im Juli angekündigten kleineren Module gibt es keine neuen Angaben. 

Roboterwelt Redaktion

Alle Angaben in diesem Artikel wurden am 22. Oktober 2026 geprüft.

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