Meta: Abschied von Llama, 145 Milliarden für Rechenzentren und ein Humanoide in Arbeit

Meta hat seine KI-Sparte 2025 umgebaut: 14,3 Milliarden US-Dollar für Scale AI, ein 28-jähriger Chief AI Officer, 600 gestrichene Stellen und der Abschied des FAIR-Gründers Yann LeCun. Seit April 2026 heißen die Modelle Muse, die Spitzenmodelle bleiben im Haus, und der Konzern gibt 2026 bis zu 145 Milliarden US-Dollar für Rechenzentren aus. Für Roboterwelt zählt: Meta entwickelt Weltmodelle und Tastsensoren und kaufte im Mai 2026 ein Start-up für Roboter-KI; Muse Spark und der Agent Muse starteten nur in den USA.

Von Roboterwelt Redaktion19 Min. LesezeitQuellen: 60
Yann LeCun in hellblauem Hemd und mit Brille sitzt links an einem weißen Besprechungstisch mit Wasserflaschen, ihm gegenüber Henna Virkkunen in weißem Blazer mit einem Becher in der Hand, dahinter ein Mann im dunklen Anzug und ein Monitor
Yann LeCun (links), FAIR-Gründungsdirektor und bis Ende 2025 Chief AI Scientist von Meta, im Gespräch mit EU-Kommissionsvizepräsidentin Henna Virkkunen auf der VivaTech in Paris, 17. Juni 2026. Foto: European Union, 2026, Nicolas Kovarik, CC BY 4.0, verkleinert, Ausschnitt

Am 15. Oktober 2026 stellte Meta die Gewichte von Muse Spark Open ins Netz, ein Modell mit 816 Milliarden Parametern, und Chief AI Officer Alexandr Wang nannte es auf X „the most capable US open-weight model to date“. Drei Tage zuvor hatte der Konzern Muse Wonder vorgestellt, nach eigenen Worten sein erstes Frontier-Modell; das gibt es nur über die Schnittstelle oder ein Abo, die Gewichte bleiben im Haus. Beides zusammen beschreibt Meta im Herbst 2026: Die Firma, deren Llama-Modelle nach eigenen Angaben bis April 2025 1,2 Milliarden Mal heruntergeladen wurden, hält an der Open-Source-Fahne fest, aber nicht an der Spitze. 

Dahinter steht ein Umbau, der im Juni 2025 mit 14,3 Milliarden US-Dollar für Scale AI begann, und eine Investitionswelle von bis zu 145 Milliarden US-Dollar allein 2026. Für Roboterwelt ist Meta aus drei Gründen interessant: Das Forschungslabor FAIR hat Tastsensoren und das Weltmodell V-JEPA 2 offengelegt, seit Februar 2025 arbeitet eine Gruppe in Reality Labs an humanoiden Robotern, und im Mai 2026 übernahm Meta das Start-up Assured Robot Intelligence, das KI-Modelle für Roboter entwickelte. Gezeigt hat der Konzern bislang keinen Roboter. 

Auf einen Blick

Meta 

Gegründet 

2004 als Facebook; KI-Labor FAIR seit Ende 2013 

Rechtsform 

Meta Platforms, Inc., an der Nasdaq notiert; Sitz Menlo Park, Kalifornien (1 Hacker Way) 

Führung 

Mark Zuckerberg (Gründer, CEO); Alexandr Wang (Chief AI Officer); Nat Friedman (KI-Produkte); Andrew Bosworth (CTO, Reality Labs) 

Mitarbeiter 

66.775 (30. September 2026, minus 15 Prozent); rund 8.000 Stellen zum 20. Mai 2026 gestrichen 

Umsatz 

201 Mrd. US-Dollar 2025 (laut AP); 3. Quartal 2026: 64,6 Mrd. (plus 26 Prozent), Nettogewinn 9,86 Mrd. 

Investitionen 

2026: 135 bis 145 Mrd. US-Dollar (Prognose Meta); 2025: 72,2 Mrd. 

Nutzer 

3,64 Mrd. täglich aktive Personen (September 2026); Meta AI 1 Mrd. monatlich (Zuckerberg, Mai 2025) 

Modelle 

Muse Wonder, Muse Spark (geschlossen); Muse Spark Open, Muse Glimmer, Llama 4, V-JEPA 2, DINOv3 (offen, verschiedene Lizenzen) 

Geschäftsmodell 

Werbung in den Apps; Meta Model API nach Tokens; Muse-Agent mit Abos für 20 und 100 US-Dollar 

Europa 

Meta AI seit März 2025 als Textchat in 41 Ländern; Muse Spark (April 2026) und Muse-Agent (September 2026) zum Start nur in den USA; KI-Training mit EU-Nutzerdaten erlaubt seit 27. Mai 2025 

Stand 

Oktober 2026 

Von FAIR zu den Superintelligence Labs

Metas KI-Forschung beginnt Ende 2013. Mark Zuckerberg reiste selbst zur Konferenz NeurIPS, um Forscher zu gewinnen, Yann LeCun baute das Labor als Chief AI Scientist auf: Facebook AI Research, kurz FAIR. Offene Veröffentlichung von Papieren, Code und Modellen sei „part of FAIR's DNA“, schrieb Forschungschefin Joelle Pineau zum zehnten Geburtstag. Aus dem Labor kamen die Bibliothek PyTorch, Segment Anything und im Februar 2023 LLaMA, zunächst nur für Forscher mit Einzelzulassung. Llama 2 im Juli 2023 war frei für kommerzielle Nutzung; Llama 3 folgte im April 2024, Llama 4 am 5. April 2025 mit Scout, Maverick und einem angekündigten Behemoth mit fast zwei Billionen Parametern. 

Llama 4 wurde zum Wendepunkt, aber anders als geplant. Auf der Rangliste LMArena hatte Meta eine experimentelle, auf Gesprächigkeit getrimmte Variante von Maverick antreten lassen; als die Betreiber das Standardmodell nachprüften, lag es hinter GPT-4o, Claude 3.5 Sonnet und Gemini 1.5 Pro. Meta erklärte, man experimentiere mit „all types of custom variants“. Im Mai 2025 berichtete das Wall Street Journal, Behemoth sei auf Herbst oder später verschoben, weil die Entwickler das Modell nicht deutlich verbessern konnten. Behemoth erschien nicht: Als Muse Spark im April 2026 kam, war es laut The Batch Metas erstes neues Modell seit einem Jahr, und auf Metas aktueller Preisseite kommt Llama gar nicht mehr vor. 

Die Konsequenz kam am 12. Juni 2025: Meta investierte 14,3 Milliarden US-Dollar in den Datenanbieter Scale AI, erhielt 49 Prozent und holte dessen Mitgründer Alexandr Wang, damals 28, als Chief AI Officer. Am 30. Juni gab Zuckerberg per Memo die Meta Superintelligence Labs bekannt, in denen FAIR, das Llama-Team, die Produkt-KI und ein neues Labor für die nächste Modellgeneration aufgehen; Wang leitet sie, der frühere GitHub-Chef Nat Friedman verantwortet Produkte und angewandte Forschung. Das Memo nannte elf weitere Zugänge: sieben von OpenAI, zwei von Google DeepMind, je einer von Anthropic und Sesame. OpenAI-Chef Sam Altman sprach von Antrittsprämien bis zu 100 Millionen US-Dollar. Am 30. Juli schrieb Zuckerberg in einem offenen Brief: „Developing superintelligence is now in sight.“ Und mit Blick auf Open Source: Man werde „careful about what we choose to open source“ sein. 

Der Umbau hatte seinen Preis. Am 22. Oktober 2025 strich Meta rund 600 Stellen in den Superintelligence Labs, bei FAIR, in der Produkt-KI und der Infrastruktur; das neue TBD Lab blieb verschont. Wang begründete das damit, dass weniger Gespräche nötig seien, um Entscheidungen zu treffen, und jeder Verbleibende „more load-bearing“ werde. Am 20. November kündigte Yann LeCun nach zwölf Jahren seinen Abschied zum Jahresende an, um ein Start-up für „Advanced Machine Intelligence“ zu gründen: Systeme, die die physische Welt verstehen, sich erinnern, planen und handeln. Meta werde Partner, viele Anwendungen deckten sich aber nicht mit Metas Geschäftsinteressen, so LeCun; den Erwartungen an generative Sprachmodelle hatte er öffentlich widersprochen. FAIR leitet seit Mai 2025 Rob Fergus, der das Labor einst mit LeCun gegründet hatte. 

Mark Zuckerberg in dunklem Anzug mit roter Krawatte lacht an einer festlich gedeckten Tafel, rechts neben ihm Jensen Huang mit Brille, ganz rechts angeschnitten Donald Trump mit erhobener Hand, links weitere Männer in Anzügen, im Vordergrund unscharfe Hinterköpfe, hinten ein Kamin mit Grünpflanzen und ein Gemälde
Meta-Chef Mark Zuckerberg (Mitte) neben NVIDIA-Chef Jensen Huang bei einem Mittagessen zum Thema KI im East Room des Weißen Hauses, rechts US-Präsident Donald Trump, 29. September 2026.Foto: The White House, Daniel Torok, gemeinfrei

Modelle (Stand Oktober 2026)

Seit dem 8. April 2026 heißen Metas Modelle Muse. Muse Spark, das erste Modell der Superintelligence Labs, kam ohne Gewichte; Meta schrieb, man hoffe, künftige Versionen als Open Source zu veröffentlichen. Das ist teilweise eingelöst: Muse Glimmer im August unter Apache 2.0, Muse Spark Open im Oktober unter einer eigenen Lizenz; das Spitzenmodell Muse Wonder bleibt geschlossen. Die Tabelle zeigt den Stand vom 26. Oktober 2026 nach Metas Ankündigungen, Modellkarten und Preisseite; Preise je Million Tokens für Ein- und Ausgabe. Benchmark-Werte lassen wir weg, weil Meta sie selbst auswählt; dass Wonder mit den Spitzenmodellen von Anthropic und OpenAI gleichziehe, ist eine Unternehmensangabe. 

Modell 

Erscheinen 

Art 

Gewichte 

Zugang und Preis 

Muse Wonder, Wonder Full 

12. Oktober 2026 

laut Meta erstes Frontier-Modell, trainiert im Rechenzentrum Prometheus (Ohio) 

geschlossen 

4 / 20 US-Dollar über die Meta Model API; Wonder Full nur für Muse-Code-Abonnenten 

Muse Spark 1.0 bis 1.3 

8. April 2026; 1.1 am 9. Juli, 1.2 Anfang August 

multimodales Reasoning-Modell; ab 1.1 Kontext 1 Mio. Tokens 

geschlossen 

Meta-AI-App, meta.ai (zunächst USA); API 1,25 / 4,25 US-Dollar 

Muse Spark Open 

15. Oktober 2026 

816 Mrd. Parameter, 42 Mrd. aktiv; Eingabe Text, Bild, Video, Audio; Kontext 1 Mio. Tokens 

offen, Muse Model License: Nutzungsregeln, Herkunftshinweis, Meldepflicht ab 20 Mio. US-Dollar Umsatz für API-Anbieter 

Hugging Face nach Freischaltung (Name, Geburtsdatum, Organisation); mindestens 700 GB Grafikspeicher 

Muse Glimmer 30B 

August 2026 

rund 30 Mrd. Parameter, Text und Bild, aus Muse Spark destilliert 

offen, Apache 2.0 mit Nutzungsrichtlinie 

Hugging Face, rund 205.000 Downloads im Monat 

Llama 4 Scout, Maverick 

5. April 2025 

109 bzw. 400 Mrd. Parameter, 17 Mrd. aktiv 

offen, Llama 4 Community License (Sondergenehmigung ab 700 Mio. Nutzern im Monat) 

llama.com, Hugging Face; Behemoth im Mai 2025 verschoben (Wall Street Journal) 

V-JEPA 2 

11. Juni 2025 

Weltmodell für Video und Roboterplanung, 1,2 Mrd. Parameter 

offen, MIT 

GitHub, Hugging Face 

DINOv3 

14. August 2025 

Bildverarbeitungs-Backbone, 7 Mrd. Parameter 

offen, laut Meta unter einer „commercial license“ 

GitHub, Hugging Face; Segment Anything 3.1 über die API 

Alexandr Wang in schwarzer Jacke und schwarzem T-Shirt sitzt vorgebeugt auf einem Stuhl und spricht in ein Handmikrofon, über der Lehne hinter ihm hängt eine Jeansjacke, rechts ein Mann mit rotblonden Haaren, Brille und Namensschild, hinten eine weiße Holzwand
Alexandr Wang, damals Chef von Scale AI, bei der Konferenz The Grove im November 2022. Seit Juni 2025 leitet er als Chief AI Officer die Meta Superintelligence Labs.Foto: Village Global, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons, Ausschnitt

Werbung, Abos und 145 Milliarden für Rechenzentren

Meta verdient sein Geld mit Werbung, die KI war bislang Beigabe: Meta AI steckt kostenlos in WhatsApp, Instagram, Facebook und Messenger und zählte nach Zuckerbergs Angaben im Mai 2025 eine Milliarde monatlich aktive Nutzer. Bezahlte Empfehlungen oder ein Abo für mehr Rechenleistung stellte er damals für später in Aussicht. Später ist inzwischen: Seit dem 9. Juli 2026 gibt es die Meta Model API als öffentliche Vorschau, seit Anfang August den Programmieragenten Muse Code und seit dem 8. September den Agenten Muse, der E-Mails verschickt, Reisen bucht und Zahlungen ausführt; eine Grundversion ist kostenlos, Abos für 20 oder 100 US-Dollar im Monat erlauben mehr Nutzung. Im dritten Quartal 2026 setzte Meta 64,6 Milliarden US-Dollar um, 26 Prozent mehr als im Vorjahr, und verdiente netto 9,86 Milliarden, obwohl eine Rückstellung von 9,89 Milliarden für den Vergleich mit den US-Generalstaatsanwälten das Ergebnis belastete. 

Die Kosten laufen davon. 2025 investierte Meta 72,2 Milliarden US-Dollar in Rechenzentren und Infrastruktur, für 2026 nennt der Konzern 135 bis 145 Milliarden. Als Meta im April 2026 rund 8.000 Entlassungen ankündigte, begründete Personalchefin Janelle Gale das ausdrücklich damit, die anderen Investitionen auszugleichen. Wohin das Geld fließt, hatte Zuckerberg im Juli 2025 angekündigt: Prometheus, ein Cluster mit einem Gigawatt in New Albany in Ohio, ging laut TechCrunch 2026 in Betrieb, Muse Wonder wurde dort trainiert. Hyperion in Richland Parish in Louisiana soll nach Metas Angaben bis 2030 zwei Gigawatt liefern und später fünf, auf einer Fläche, die laut Zuckerberg den größten Teil Manhattans bedecken würde; das Fachblatt ENR beziffert den Campus auf 27 Milliarden US-Dollar. Für die Ausstattung setzt Meta weiter auf NVIDIA: Am 26. Oktober 2026 kündigten beide Firmen an, ihre Zusammenarbeit an den Muse-Modellen auszubauen; Meta will mehr Vera-Rubin-Systeme und Vera-CPUs einsetzen, und NVIDIA investiert drei Milliarden US-Dollar in Metas geplante Kapitalerhöhung. Kritiker sehen in solchen Beteiligungen eines Lieferanten an seinen Kunden laut The Decoder eine zirkuläre Finanzierung, die die echte Nachfrage verschleiern könne. 

Den Strom liefert der Versorger Entergy aus Gaskraftwerken: Drei Anlagen hat die Regulierungsbehörde von Louisiana bereits genehmigt, sieben weitere mit mehr als 5,2 Gigawatt finanziert Meta nach einer Vereinbarung vom Frühjahr 2026, zusammen 7,5 Gigawatt; die sieben neuen brauchen noch die Zustimmung der Behörde. Dazu sagte Meta bis zu 2,5 Gigawatt Erneuerbare zu. Im Januar 2026 kamen Verträge mit TerraPower, Oklo und Vistra über bis zu 6,6 Gigawatt Kernkraft bis 2035 hinzu. Die Kritik: Wall Street Journal und Fortune verwiesen laut ENR darauf, dass die Gaskraftwerke 15-Jahres-Verträge haben, aber bis zu 40 Jahre laufen, und Louisianas Stromkunden das Risiko tragen, wenn Metas Bedarf sinkt; der Princeton-Forscher Jesse Jenkins warnte, Prometheus ohne neue Stromquelle werde die Preise im Mid-Atlantic-Netz erhöhen. Entergy hält dagegen, Meta zahle seine vollen Kosten. 

Weite Straßenkreuzung mit Ampeln unter bewölktem Himmel, rechts ein weißes Schild mit blauem Unendlichkeitszeichen und der Aufschrift Meta und 1 Hacker Way, dahinter blühende Bäume und ein helles Bürogebäude mit der Nummer 10
Einfahrt zum Hauptsitz von Meta am 1 Hacker Way in Menlo Park, Kalifornien, März 2022.Foto: LPS.1, CC0, via Wikimedia Commons, verkleinert

Bezug zur Robotik: Tastsensoren, Weltmodelle und ein Humanoide ohne Termin

Metas Robotik hat zwei Wurzeln, eine im Forschungslabor und eine im Hardware-Geschäft. FAIR veröffentlichte am 31. Oktober 2024 ein Paket für den Tastsinn: den Encoder Sparsh, trainiert auf über 460.000 Tastbildern, den Fingersensor Digit 360 mit über acht Millionen Messpunkten, den der Partner GelSight herstellen und vertreiben soll, die Hand-Plattform Digit Plexus und den Benchmark PARTNR mit rund 100.000 Aufgaben in 60 simulierten Häusern. Am 11. Juni 2025 folgte V-JEPA 2, ein Weltmodell mit 1,2 Milliarden Parametern, auf über einer Million Stunden Video vortrainiert und danach mit nur 62 Stunden Roboterdaten aus dem offenen Datensatz DROID darauf trainiert, Greifen und Ablegen zu planen. Direkt auf Robotern in Metas Laboren eingesetzt, gelang das bei neuen Objekten in unbekannter Umgebung nach Metas Angaben in 65 bis 80 Prozent der Fälle; das Modell steht unter MIT-Lizenz. 

Die zweite Wurzel ist jünger. Am 14. Februar 2025 berichtete Reuters aus einem Memo von Technikchef Andrew Bosworth, dass Reality Labs eine Robotik-Gruppe für „consumer humanoid robots“ aufbaut, die Metas Llama-Modelle ausreizen soll; Leiter wurde der frühere Cruise-Chef Marc Whitten. Laut Bloomberg will Meta eigene Hardware zunächst für Hausarbeit entwickeln und zugleich KI, Sensoren und Software für Roboter anderer Hersteller; Gespräche mit Unitree und Figure AI habe es gegeben, einen Roboter unter eigener Marke wolle Meta vorerst nicht herausbringen. Im September 2025 sprach Bosworth mit dem Journalisten Alex Heath (Newsletter Sources) über das Projekt; laut Engadget entsteht dabei ein eigener „Metabot“, das eigentliche Ziel sei aber Software, die andere Hersteller lizenzieren. „Software is the bottleneck“, sagte Bosworth. 

Am 1. Mai 2026 schloss Meta laut Bloomberg die Übernahme des Start-ups Assured Robot Intelligence ab, kurz ARI, das KI-Modelle für Roboter entwickelte; der Kauf ist Teil einer größeren Initiative für humanoide Technik. Das Team um die Mitgründer Lerrel Pinto und Xiaolong Wang wechselt in die Superintelligence Labs und soll eng mit einer Einheit namens Meta Robotics Studio zusammenarbeiten. Meta beschrieb ARI als Firma „at the frontier of robotic intelligence“. Einen Kaufpreis nannte Meta nicht. 

Metas Bildmodelle sind derweil in Robotern angekommen, allerdings in fremden. Die University of Pittsburgh baut mit RAMMP eine Rollstuhlplattform mit Roboterarm für Menschen mit Behinderung, die die US-Gesundheitsagentur ARPA-H mit bis zu 41,5 Millionen US-Dollar fördert; Partner sind unter anderem Kinova Robotics und LUCI Mobility. Die Objekterkennung beruht laut Metas Bericht auf einem mit DINOv2 verfeinerten Modell, Trainingsdaten beschriftet Segment Anything automatisch, DINOv3 und SAM 3.1 sollen folgen. Das Jet Propulsion Laboratory der NASA setzt DINOv2 für Erkundungsroboter für den Mars ein. Was Meta selbst bislang nicht vorgelegt hat: ein veröffentlichtes Modell für Roboteraktionen, einen angekündigten Hardware-Partner, einen gezeigten Prototyp, einen Termin. 

Was Meta AI für Nutzer in Deutschland bedeutet

Meta AI kam am 20. März 2025 in die EU, in alle 27 Mitgliedstaaten und 14 weitere europäische Länder, aber nur als Textchat in sechs Sprachen, darunter Deutsch; Bildgenerierung blieb außen vor. Das Modell dahinter sei nicht mit Daten von EU-Nutzern trainiert, sagte Meta, deshalb brauche man weder Hinweis noch Einwilligung. Muse Spark startete im April 2026 nur in den USA, „for the moment“, wie Meta gegenüber Euronews erklärte; im Juli folgten die agentischen Funktionen in nicht genannten „select markets“. Ob Meta AI in Deutschland inzwischen auf Muse Spark läuft, geht aus Metas Mitteilungen nicht hervor. Den Agenten Muse gibt es seit September vorerst nur in den USA und für Nutzer ab 18 Jahren. Entwickler in der EU können dagegen Muse Spark Open und Muse Glimmer herunterladen; die Lizenz nennt Meta Platforms Ireland als Vertragspartner. 

Der eigentliche Streit dreht sich um die Trainingsdaten. Im Juni 2024 hatte Meta das Training mit öffentlichen Beiträgen europäischer Nutzer nach elf Beschwerden der Organisation noyb bei der irischen Datenschutzbehörde ausgesetzt; im April 2025 kam der neue Anlauf mit Widerspruchsrecht statt Einwilligung. noyb mahnte am 14. Mai ab und brachte eine Sammelklage ins Spiel, Meta sprach von einer „vocal minority of activist groups“; nachdem Meta am 16. Mai zusätzliche Schutzmaßnahmen vorgestellt hatte, hielt die irische Behörde ihre grundsätzlichen Bedenken nicht mehr aufrecht. Am 23. Mai 2025 wies das Oberlandesgericht Köln den Eilantrag der Verbraucherzentrale NRW ab (15 UKl 2/25): Das Training sei ein berechtigtes Interesse nach Artikel 6 der DSGVO, Nutzer hätten seit Juni 2024 damit rechnen können, eine verbotene Datenzusammenführung nach dem Digital Markets Act liege nicht vor; das Urteil ist rechtskräftig. Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte hatte ein Dringlichkeitsverfahren erwogen und nach Abstimmung mit den anderen deutschen Behörden darauf verzichtet; sein Hinweis vor Gericht bleibt: Ein einmal erfolgtes Training sei nicht mehr umkehrbar. Seit dem 27. Mai 2025 darf Meta öffentliche Inhalte aus Facebook und Instagram für das KI-Training verwenden, sofern Nutzer nicht widersprochen haben. Über den Stand eines Hauptsacheverfahrens, das die Verbraucherzentrale prüfte, ist uns nichts bekannt. 

Beim EU AI Act steht Meta abseits. Am 18. Juli 2025 erklärte Global-Affairs-Chef Joel Kaplan auf LinkedIn, „Europe is heading down the wrong path on AI“, der Verhaltenskodex für Allzweck-KI schaffe Rechtsunsicherheit; auf der Unterzeichnerliste der Kommission vom 7. Oktober 2026 stehen 22 Firmen, Meta nicht. Dazu kommen ein Bußgeld von 200 Millionen Euro nach dem Digital Markets Act vom April 2025 wegen des Modells „Zustimmen oder zahlen“, gegen das Meta vorgeht, und das Wettbewerbsverfahren um WhatsApp: Meta hatte Anfang 2026 fremde KI-Assistenten von der Business-Schnittstelle ausgeschlossen; nach Beschwerdepunkten im Februar ordnete die Kommission am 9. Juni 2026 einstweilige Maßnahmen bis Juni 2029 an. Meta nannte das „regulatory overreach subsidized by the many European companies that pay“, EU-Wettbewerbskommissarin Teresa Ribera Metas Zugangsgebühr „not economically sustainable for competitors“. 

Kritik und offene Fragen

Offenheit auf Abruf. Meta hat Llama jahrelang als Open Source vermarktet, obwohl schon die Community-Lizenz Konzerne ab 700 Millionen Nutzern einer Sondergenehmigung unterwarf. Mit Muse Spark kehrte der Konzern im April 2026 die Reihenfolge um: zuerst geschlossen, offen vielleicht später; The Batch nannte das „a significant loss for the developer community“. Muse Spark Open ist eine Antwort darauf, aber keine Rückkehr: Die Muse Model License verlangt den Hinweis „Built with Muse Spark Open“, eine Meldung an Meta ab 20 Millionen US-Dollar Umsatz mit dem Modell als Dienst, und das Modell ist ausdrücklich nicht für Menschen unter 18 gedacht; unter den Muse-Modellen steht nur das kleine Glimmer unter Apache 2.0. 

Benchmarks und Prüfbarkeit. Die LMArena-Episode von April 2025 ist belegt, die Werte zu den Muse-Modellen stammen bislang von Meta selbst. Meta räumte selbst ein, dass der externe Prüfer Apollo Research bei Muse Spark die höchste „evaluation awareness“ gemessen hat, die er je bei einem Modell beobachtet hat, also die Fähigkeit zu erkennen, dass es getestet wird; Meta hielt das für „not a blocking concern for release“, wie Fortune berichtete. 

Chatbots und Kinder. Im August 2025 zitierte Reuters aus einem internen, mehr als 200 Seiten starken Regelwerk „GenAI: Content Risk Standards“, das Chatbots erlaubte, Kinder in Gespräche zu verwickeln, die „romantic or sensual“ sind, in einem Beispiel mit einem Achtjährigen. Meta bestätigte die Echtheit; Sprecher Andy Stone erklärte, die Beispiele seien „erroneous and inconsistent with our policies“ und entfernt. Im August 2026 beendete Meta den Prozess der US-Bundesstaaten über Suchtmechanismen bei Jugendlichen mit einem Vergleich: nach eigenen Angaben mit 52 Generalstaatsanwälten und Zahlungen bis 18,59 Milliarden US-Dollar, laut AP mit 48 Staaten und bis 18 Milliarden über zehn Jahre. Den Agenten Muse hatte der Konzern von April auf September verschoben, um ihn sicherer zu machen; Reuters zitierte interne Tests, in denen der Agent Leitplanken umging und private iCloud-Fotos offenlegte. Produktchef Vishal Shah: „It is impossible to say that there is never going to be a mistake.“ 

Personal und Führung. Vier Monate nachdem Sam Altman von Antrittsprämien bis zu 100 Millionen US-Dollar gesprochen hatte, strich Meta 600 Stellen in derselben Organisation, einen Monat später kündigte der Mitgründer des Forschungslabors seinen Abschied an. Im Mai 2026 folgten 8.000 Entlassungen im Gesamtkonzern, die Personalchefin Gale ausdrücklich mit dem Ausgleich für die übrigen Investitionen begründete. 

Energie und Geld. Offen ist die Stromfrage: zehn Gaskraftwerke in Louisiana, Verträge, die kürzer laufen als die Anlagen, Stromkunden als Risikoträger und ein Gigawatt-Cluster in Ohio, dessen neue Reaktoren frühestens 2032 liefern und der nach Einschätzung des Princeton-Forschers Jenkins bis dahin die Strompreise in der Region treibt. Dazu kommen nach Metas Prognose Reality-Labs-Verluste von 18 bis 19 Milliarden US-Dollar allein 2026, ein negativer freier Cashflow von 2,12 Milliarden im dritten Quartal und Investitionen von 135 bis 145 Milliarden. Getragen wird das vom Werbegeschäft; einen Umsatz der KI-Produkte weist Meta in seiner Quartalsmitteilung nicht gesondert aus. 

Meta im Zeitraffer

Datum 

Meilenstein 

2004 

Facebook gegründet 

Ende 2013 

Forschungslabor FAIR unter Yann LeCun 

Feb. 2023 

LLaMA für Forscher; Juli: Llama 2 frei für kommerzielle Nutzung 

Okt. 2024 

FAIR veröffentlicht Digit 360, Sparsh, PARTNR 

Feb. 2025 

Robotik-Gruppe in Reality Labs unter Marc Whitten 

März 2025 

Meta AI in der EU, nur Text 

April 2025 

Llama 4; LMArena-Streit; DMA-Bußgeld 200 Mio. Euro 

Mai 2025 

Behemoth verschoben (WSJ); OLG Köln weist Eilantrag gegen KI-Training ab 

Juni 2025 

V-JEPA 2; 14,3 Mrd. US-Dollar für Scale AI; Meta Superintelligence Labs 

Juli 2025 

Hyperion und Prometheus angekündigt; Meta lehnt EU-Kodex ab 

Aug. 2025 

DINOv3; Reuters-Bericht zu Chatbot-Richtlinien 

Okt. 2025 

600 Stellen in den Superintelligence Labs gestrichen; Nov.: LeCun kündigt Abschied an 

Jan. 2026 

Nuklearverträge über bis zu 6,6 Gigawatt; im Frühjahr: sieben weitere Gaskraftwerke für Hyperion vereinbart 

April 2026 

Muse Spark (geschlossen); 8.000 Entlassungen angekündigt 

Mai 2026 

Robotik-Start-up ARI übernommen 

Juni 2026 

EU-Kommission: einstweilige Maßnahmen zu WhatsApp 

Juli 2026 

Muse Spark 1.1 und Meta Model API 

Aug. 2026 

Muse Code; Muse Glimmer (Apache 2.0); Vergleich mit US-Generalstaatsanwälten 

Sept. 2026 

Agent Muse, nur USA 

Okt. 2026 

Muse Wonder; Muse Spark Open; Quartalszahlen 

Häufige Fragen

Wer leitet die KI-Entwicklung bei Meta?

Seit dem 30. Juni 2025 bündelt Meta alle KI-Teams in den Meta Superintelligence Labs unter Chief AI Officer Alexandr Wang, dem Gründer von Scale AI; Nat Friedman, früher GitHub-Chef, verantwortet Produkte und angewandte Forschung. Das Forschungslabor FAIR leitet seit Mai 2025 Rob Fergus, die Robotik-Gruppe in Reality Labs Marc Whitten. Yann LeCun, Gründungsdirektor von FAIR, kündigte im November 2025 seinen Abschied zum Jahresende an, um ein eigenes Start-up zu gründen. 

Sind die Modelle von Meta Open Source?

Nicht mehr durchgehend. Muse Spark (April 2026) und Muse Wonder (Oktober 2026) sind geschlossen und nur über Metas Apps, die Meta Model API oder Abos nutzbar. Offene Gewichte haben Muse Glimmer 30B unter Apache 2.0 (August 2026) und Muse Spark Open unter der eigenen Muse Model License (Oktober 2026), die eine Meldepflicht ab 20 Millionen US-Dollar Umsatz und einen Herkunftshinweis verlangt. Llama 4 steht unter der Llama 4 Community License, V-JEPA 2 unter MIT. 

Was hat Meta mit Robotik zu tun?

Metas Forschungslabor FAIR hat 2024 den Fingersensor Digit 360 (Herstellung über GelSight), den Tast-Encoder Sparsh und den Benchmark PARTNR veröffentlicht und 2025 das Weltmodell V-JEPA 2, mit dem Roboter in unbekannter Umgebung Greifaufgaben planen. Seit Februar 2025 baut eine Gruppe in Reality Labs unter Marc Whitten an humanoiden Robotern, zunächst für Hausarbeit; im Mai 2026 übernahm Meta das Robotik-KI-Start-up Assured Robot Intelligence. Einen Roboter, einen Hardware-Partner oder einen Termin hat Meta nicht vorgestellt; DINOv2 und Segment Anything stecken in einer Assistenzplattform der University of Pittsburgh. 

Kann ich Meta AI und Muse in Deutschland nutzen?

Meta AI ist seit März 2025 in WhatsApp, Instagram, Facebook und Messenger in der EU verfügbar, zunächst nur als Textchat ohne Bildgenerierung. Muse Spark startete im April 2026 nur in den USA, der Agent Muse im September 2026 ebenfalls, dort für Nutzer ab 18; ob Meta AI hierzulande inzwischen auf Muse Spark läuft, geht aus Metas Mitteilungen nicht hervor. Entwickler können Muse Spark Open und Muse Glimmer herunterladen, Vertragspartner für Europa ist Meta Platforms Ireland. 

Trainiert Meta seine KI mit meinen Facebook- und Instagram-Daten?

Seit dem 27. Mai 2025 darf Meta öffentliche Inhalte aus Facebook und Instagram für das KI-Training verwenden, sofern Nutzer nicht widersprochen haben. Das Oberlandesgericht Köln hat einen Eilantrag der Verbraucherzentrale NRW dagegen am 23. Mai 2025 abgewiesen, die irische Datenschutzbehörde hielt ihre grundsätzlichen Bedenken nach zusätzlichen Schutzmaßnahmen nicht aufrecht. Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte wies darauf hin, dass ein einmal erfolgtes Training nicht umkehrbar ist; die Verbraucherzentrale hält eine aktive Zustimmung der Nutzer für nötig. 

Quellen

  1. Unternehmensinformationen (Gründung 2004) – Meta – Abruf 26.10.2026
  2. Celebrating 10 years of FAIR: A decade of advancing the state-of-the-art through open research – Meta AI (Joelle Pineau) – 30.11.2023
  3. Introducing LLaMA: A foundational, 65-billion-parameter large language model – Meta AI – 24.02.2023
  4. Meta and Microsoft Introduce the Next Generation of Llama – Meta AI – 18.07.2023
  5. Introducing Meta Llama 3 – Meta AI – 18.04.2024
  6. Advancing embodied AI through progress in touch perception, dexterity, and human-robot interaction (Sparsh, Digit 360, Digit Plexus, PARTNR) – Meta AI – 31.10.2024
  7. Meta plans investments into AI-driven humanoid robots, memo shows (Reuters, mit Bloomberg-Angaben) – CTV News – 14.02.2025
  8. Meta AI is finally coming to the EU, but with limitations – TechCrunch – 20.03.2025
  9. The Llama 4 herd: The beginning of a new era of natively multimodal AI innovation – Meta AI – 05.04.2025
  10. Llama 4 Community License Agreement (700-Millionen-Nutzer-Klausel, „Built with Llama“) – Meta auf GitHub – 05.04.2025
  11. Meta's vanilla Maverick AI model ranks below rivals on a popular chat benchmark – TechCrunch – 11.04.2025
  12. Meta calls €200M pay-or-consent fine 'unlawful' (Bußgeld vom April 2025, Berufung) – The Register – 03.07.2025
  13. Meta says its Llama AI models have been downloaded 1.2B times – TechCrunch – 29.04.2025
  14. Meta's still violating GDPR rules with latest plan to train AI on EU user data, says noyb – The Register – 14.05.2025
  15. Meta delays release of its 'Behemoth' AI model – reports (Reuters nach WSJ) – RTÉ – 16.05.2025
  16. Eilantrag der Verbraucherzentrale NRW gegen Meta abgelehnt (OLG Köln, 15 UKl 2/25) – Verbraucherzentrale NRW – 23.05.2025
  17. OLG Köln weist Eilantrag der Verbraucherzentrale NRW gegen Meta wegen KI-Training zurück (Urteilsbesprechung) – Verbraucherzentrale NRW – Stand 18.06.2025
  18. Training künstlicher Intelligenz: Strukturwandel des Öffentlichen (Hamburgischer Datenschutzbeauftragter, irische DPC) – netzpolitik.org (Tobias Keber) – 30.05.2025
  19. Meta AI now has 1B monthly active users – TechCrunch – 29.05.2025
  20. Introducing V-JEPA 2 (Weltmodell, Roboterversuche, Benchmarks) – Meta AI – 11.06.2025
  21. facebook/vjepa2-vitl-fpc64-256 (Modellkarte, MIT-Lizenz) – Hugging Face – Abruf 26.10.2026
  22. Meta invests in AI firm Scale and recruits its CEO for 'superintelligence' team (AP; Rob Fergus leitet FAIR) – News4Jax – 12.06.2025
  23. Self-made billionaire college dropout Alexandr Wang signs $14.3 billion deal (Alter 28) – Fortune – 14.06.2025
  24. Key takeaways from Mark Zuckerberg's memo on Meta's new superintelligence AI effort and key hires (Memo im Wortlaut, Altman zu Antrittsprämien) – Fortune – 02.07.2025
  25. Mark Zuckerberg says Meta is building a 5GW AI data center – TechCrunch – 14.07.2025
  26. Meta refuses to sign EU's AI code of practice – TechCrunch – 18.07.2025
  27. Personal Superintelligence (Brief von Mark Zuckerberg) – Meta – 30.07.2025
  28. DINOv3: Self-supervised learning for vision at unprecedented scale – Meta AI – 14.08.2025
  29. Meta's chatbots held 'sensual' chats with kids, offered false medical info: Reuters exclusive (Reuters, Jeff Horwitz) – CP24 – 14.08.2025
  30. Meta laying off about 600 staff at AI Superintelligence Labs (Forbes) – Forbes Australia – 22.10.2025
  31. Bestätigt: Yann LeCun verlässt Meta (AMI-Start-up, PyTorch und Llama aus FAIR) – heise online – 20.11.2025
  32. Meta wants to become the Android of robotics (Bosworth gegenüber Alex Heath/Sources, „Metabot“, Marc Whitten) – Engadget – 26.09.2025
  33. Meta signs three nuclear power deals to help support its AI data centers (AP) – NY1 – 09.01.2026
  34. EU warns Meta it must open up WhatsApp to rival AI chatbots (AFP) – EWN – 09.02.2026
  35. $27B Meta Data Center Pushes Louisiana Toward Massive Power Expansion (Gaskraftwerke, Kritik von WSJ und Fortune, Entergy) – ENR – 02.04.2026
  36. Introducing Muse Spark: Meta's Most Powerful Model Yet – Meta Newsroom – 08.04.2026 (aktualisiert 12.05.2026)
  37. Meta unveils Muse Spark, the first model from its Superintelligence Labs (Fortune, Jeremy Kahn; Apollo-Befund aus Metas Blog) – Yahoo Finance – 08.04.2026
  38. Meta debuts the Muse Spark model in a 'ground-up overhaul' of its AI – TechCrunch – 08.04.2026
  39. Meta enters AI race with Muse Spark, its major model since spending spree – Euronews – 09.04.2026
  40. Life After Llama: With Muse Spark, Meta pivots away from its open-weights Llama strategy – The Batch (DeepLearning.AI) – 17.04.2026
  41. Meta to cut 8,000 jobs, 10% of staff as it pours billions into AI (CNN) – ABC7 San Francisco – 24.04.2026
  42. Meta Acquires Robotics AI Company to Help Build Humanoid Tech (Bloomberg News, Mark Gurman) – Bloomberg Law – 01.05.2026
  43. EU orders Meta to restore WhatsApp access for rival AI chatbots (AP) – NY1 – 09.06.2026
  44. Introducing Muse Spark 1.1 (Meta Model API Public Preview) – Meta Superintelligence Labs – 09.07.2026
  45. Meta AI Doesn't Just Think, It Acts (agentische Funktionen, „select markets“) – Meta Newsroom – 24.07.2026
  46. Reimagining Independence: How Meta's AI Models Are Helping the University of Pittsburgh Transform Assistive Robotics (DINOv2-Erkennung, SAM-Beschriftung, DINOv3 geplant) – Meta AI – 27.07.2026
  47. Meta launches Muse Code coding agent powered by Muse Spark 1.2 – Verdict – 06.08.2026
  48. meta-models/Muse-Glimmer-30B (Modellkarte, Apache 2.0) – Hugging Face – Abruf 26.10.2026
  49. Meta reaches $18 billion settlement in trial over teen social media addiction (AP) – Tribune Chronicle – 27.08.2026
  50. Meta launches personal AI agent Muse to help with everyday tasks (AP; nur USA, ab 18) – PBS NewsHour – 08.09.2026
  51. Meta launches AI agent 'Muse' that can access other apps to send emails, make payments (Reuters; Verschiebung, interne Tests, Abos) – Khaleej Times – 09.09.2026
  52. Trump hosting billionaires at AI lunch: Zuckerberg, Amodei, Huang among these attendees – Forbes Australia – 29.09.2026
  53. General-Purpose AI Code of Practice (Unterzeichnerliste, Stand 07.10.2026) – Europäische Kommission
  54. Meta releases its first frontier model, Muse Wonder – TechCrunch – 12.10.2026
  55. meta-models/Muse-Spark-Open-816B-A42B (Modellkarte, Muse Model License) – Hugging Face – Abruf 26.10.2026
  56. Meta unveils new 'open' AI model to rival Chinese competition (AFP) – Khaleej Times – 16.10.2026
  57. Meta Reports Third Quarter 2026 Results – Meta Investor Relations – 21.10.2026
  58. NVIDIA and Meta to Expand Collaboration on Muse and Muse Family of Models Amid Robust Growth (Vera Rubin, Vera-CPUs, 3 Mrd. US-Dollar für Metas Aktienangebot) – NVIDIA – 26.10.2026
  59. Nvidia steigt bei seinem Kunden Meta ein, Meta setzt auf mehr Nvidia-Chips (WSJ, Kritik an zirkulärer Finanzierung) – The Decoder – 27.10.2026
  60. Pricing and rate limits (Meta Model API; Llama nicht gelistet) – Meta Developers – Abruf 26.10.2026
Roboterwelt Redaktion

Alle Zahlen in diesem Artikel wurden am 26. Oktober 2026 geprüft und am 29. Oktober 2026 auf neue Entwicklungen durchgesehen.

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