Ukraine: Ratel will Abfangdrohnen von Bodenrobotern starten – was davon belegt ist

Der ukrainische Hersteller Ratel Robotics will Abfangdrohnen bauen, die von unbemannten Bodenfahrzeugen aus starten. Einen Zeitplan gibt es nicht, vieles ist Ankündigung. Wofür die Ukraine ihre Landroboter bisher vor allem einsetzt, zeigen die Zahlen des Verteidigungsministeriums: für Nachschub und Verwundetentransport. Was hinter dem Konzept steckt und wo Gelände, Funkverbindung und feindliche Drohnen die Roboter bremsen.

Von Roboterwelt Redaktion9 Min. LesezeitQuellen: 18
Ein olivbrauner unbemannter Kettenroboter mit Gitter-Ladefläche steht auf einer Wiese; über ihm spannt sich ein hoher Metallbügel mit einem Kasten und zwei Antennen, darunter schwebt eine kleine FPV-Drohne mit blauem Gehäuse; im Hintergrund Büsche und Bäume
Ein Bodenroboter einer ukrainischen Sturmbrigade lässt eine FPV-Drohne von einem Startbügel abheben. Der Generalstab veröffentlichte das Bild im August 2026; Abfangdrohnen von Bodenrobotern starten zu lassen, ist dagegen erst angekündigt. Foto: Generalstab der Streitkräfte der Ukraine, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons, Ausschnitt, seitlich ergänzt

Ein Bodenroboter fährt Abfangdrohnen in Stellung und setzt sie dort aus, die Drohnen greifen feindliche Flugziele an. So beschreibt der ukrainische Hersteller Ratel Robotics ein Vorhaben, über das Gründer Taras Ostaptschuk mit dem Wirtschaftsmagazin Forbes Ukraine sprach; die Nachrichtenseite RBC-Ukraine am 27. Oktober 2026 und Golem.de am 31. Oktober griffen es auf. Fertig ist davon wenig. Ratel beginnt nach diesen Berichten gerade erst mit dem Bau der Abfangdrohnen, einen Termin für den Fronteinsatz hat das Unternehmen nicht genannt. An der Hauptaufgabe ukrainischer Bodenroboter ändert das bislang nichts: Nach Angaben des Verteidigungsministeriums und einer Analyse der Kiewer Denkfabrik EPIK fahren sie vor allem Nachschub und Verwundete. 

Was Ratel plant – und was davon belegt ist

Nach dem Bericht von RBC-Ukraine, der sich auf das Forbes-Interview stützt, will Ratel zunächst Abfangdrohnen mit mehreren Rotoren bauen und später Drohnen in Flugzeugbauweise. In Entwicklung seien Startboxen, mit denen die Drohnen auf den Bodenrobotern transportiert und von dort gestartet werden, sowie eine gemeinsame Software für den Datenaustausch zwischen Boden- und Luftplattformen. Der Roboter soll die Abfangdrohnen in Position bringen und als Startplattform dienen, die Drohnen sollen die Ziele bekämpfen. Golem.de berichtet unter Berufung auf Forbes außerdem, Ratel habe rund 200.000 US-Dollar in den Aufbau investiert; die Entwicklung von Starrflügel-Drohnen könne mehrere Millionen Dollar kosten. Das Interview selbst liegt in weiten Teilen hinter einer Bezahlschranke, wir geben die Angaben deshalb nach diesen beiden Berichten wieder. 

Dass Ratel-Fahrzeuge schon heute Drohnen starten, sagt der Hersteller selbst. In seiner Mitteilung vom 11. September 2026 zur geplanten Übernahme durch das an der Nasdaq notierte Softwareunternehmen Swarmer zählt Ratel neben Logistik, Verwundetentransport, Pionier- und Aufklärungsaufgaben auch Einsätze zum Drohnenstart auf. Nach Ostaptschuks Worten bei RBC-Ukraine hatte Ratel bereits den Start von FPV-Kampfdrohnen von seinen Bodenrobotern vorgeführt. Wie oft das an der Front geschieht, sagt das Unternehmen nicht. Die Übernahme kann laut Ratel bis zu 224 Millionen Dollar wert sein, wenn alle Leistungsziele erreicht werden. Einen Termin für den Abschluss nannte Ostaptschuk auch im Forbes-Interview vom 26. Oktober nicht. 

Abfangdrohnen gehören nach Angaben des ukrainischen Verteidigungsministeriums inzwischen fest zur Luftverteidigung gegen russische Angriffsdrohnen vom Typ Schahed. Anfang Mai 2026 hatten nach Angaben des damaligen Verteidigungsministers Mychajlo Fedorow 194 Einheiten bestätigte Abschüsse solcher Drohnen gemeldet. Über die Beschaffungsagentur DOT hatten die Streitkräfte seit Jahresbeginn doppelt so viele Abfangdrohnen erhalten wie im ganzen Jahr 2025. Ihr Nutzen laut ArmyInform, der Nachrichtenagentur des Ministeriums: Sie sparen knappe Flugabwehrraketen. Warum ein Bodenroboter sie tragen soll, begründet Ostaptschuk grundsätzlich. In der Verbindung verschiedener Plattformen liege eine der Richtungen, in die sich die Robotisierung entwickle: Sie ergänzten einander und ließen Menschen mehr Aufgaben aus der Ferne erledigen. 

Vorhaben oder Angabe 

Stand 

Herkunft 

Abfangdrohnen, die von Ratel-Bodenrobotern starten 

Ankündigung, Bau beginnt, kein Zeitplan 

Ratel-Gründer im Interview, Oktober 2026 

Start von FPV-Drohnen vom Bodenroboter 

nach Herstellerangabe im Einsatz, Häufigkeit unbekannt 

Ratel, 11. September 2026 

Autopilot, der Hindernisse umfährt 

im Test 

Ratel, 19. Oktober 2026 

Rund 112.000 Logistik- und Evakuierungseinsätze von Bodenrobotern seit Januar 

gemeldet bis Anfang September 2026 

Verteidigungsministerium der Ukraine, nicht unabhängig prüfbar 

Über 22.000 Bodenroboter unter Vertrag, „absolute Mehrheit“ für Logistik 

Verträge, davon laut Ministerium Tausende geliefert, Stand 20. Juli 2026 

Verteidigungsministerium der Ukraine 

Bis zu 100 Prozent der Frontlogistik unbemannt 

Ziel 

Verteidigungsministerium der Ukraine, April 2026 

Eigene Kategorie für amphibische Bodenroboter mit drei Produkten 

bestellbar über Brave1 Market 

Verteidigungsministerium der Ukraine, 28. Oktober 2026 

Logistik ist der Normalfall

Die Monatszahlen des ukrainischen Verteidigungsministeriums zu Bodenroboter-Einsätzen haben wir bereits ausführlich eingeordnet. Bis Anfang September 2026 verzeichnete das Lagesystem DELTA nach Ministeriumsangaben rund 112.000 Logistik- und Evakuierungseinsätze seit Jahresbeginn, allein im August 25.143. Neu ist, wie deutlich auch die Beschaffung diesem Muster folgt. Von den mehr als 22.000 Bodenrobotern, die die staatliche Beschaffungsagentur DOT bis zum 20. Juli 2026 für dieses Jahr unter Vertrag genommen hatte, ist laut Ministerium die „absolute Mehrheit“ für Logistik bestimmt; es folgen Pionierroboter und erst dann Kampfroboter. Als Ziel nannte das Ministerium im April 2026, bis zu 100 Prozent der Frontlogistik auf unbemannte Systeme umzustellen. 

Wie das bei einem einzelnen Hersteller aussieht, zeigt die Monatsbilanz von Ratel für August 2026: 1.065 Logistikeinsätze und 56 Evakuierungen, 60 Einheiten nutzten Ratel-Fahrzeuge. Kampfeinsätze führt die Bilanz nicht auf. Die Zahlen stammen vom Hersteller. Die Denkfabrik European Policy Institute in Kyiv (EPIK) nennt in einer Analyse vom 3. Juli 2026 ein Beispiel aus der Truppe: In der 3. Sturmbrigade stieg die monatlich per Bodenroboter transportierte Fracht von 30 Tonnen im Januar 2025 auf 300 Tonnen im Januar 2026. Bewaffnete Bodenroboter seien dagegen die jüngste und am wenigsten ausgereifte Anwendung. In den erfahrensten Einheiten dominierten Logistik und Verwundetentransport weiterhin deutlich. 

Den Grund sieht EPIK in der Todeszone an der Front, die Drohnen ständig überwachen. Sie reicht nach EPIK inzwischen im Schnitt 15 bis 20 Kilometer tief in ukrainisch kontrolliertes Gebiet. In den letzten fünf Kilometern vor der Front können sich Fahrzeugkolonnen nicht mehr sicher bewegen, ein Roboter mit 200 bis 300 Kilogramm Last kostet weit weniger als das Fahrzeug, das er ersetzt. Seit August 2026 gehören Bodenroboter zur sogenannten Basisversorgung: Einheiten von Streitkräften, Nationalgarde und Grenzschutz, die die Front halten, erhalten nach Angaben des Ministeriums vom 12. August monatlich eine garantierte Menge an Logistik- und Kampfrobotern, je nach Intensität der Gefechte. 

Die Zahlen von Ministerium und Herstellern lassen sich nicht unabhängig prüfen. Sie verschieben sich zudem nachträglich: Für April 2026 nannte das Ministerium in seiner Mitteilung vom 14. Mai 10.281 Einsätze, in seiner Reihe vom 7. September stehen für denselben Monat 11.028. 

Wo Bodenroboter an Grenzen stoßen: Wasser, Gelände, Funk, Drohnen

Wie sehr das Gelände die Fahrzeuge begrenzt, zeigt eine Neuerung vom 28. Oktober 2026. Auf dem staatlichen Marktplatz Brave1 Market, über den Einheiten Ausrüstung bestellen, gibt es jetzt eine eigene Kategorie für amphibische Bodenroboter, zunächst mit drei Produkten. Das Ministerium begründet das mit Flüssen, Kanälen und Sumpfgebieten, die den Weg zu Stellungen erschweren oder ganz versperren. Die staatliche Innovationsplattform Brave1 hatte im Juni 2026 eine eigene Förderlinie für solche Fahrzeuge aufgelegt. Bei der nach Ministeriumsangaben ersten Kampfmission eines Amphibienroboters brachte die Einheit Alter Ego der 93. Mechanisierten Brigade kürzlich Verpflegung und Munition über mehr als 40 Kilometer zu Land und zu Wasser in Stellungen. An Land bleiben die Probleme: EPIK nennt zerstörte Städte, dichten Wald und die schweren Lehmböden in den Gebieten Donezk und Luhansk, Bedingungen, die sich auf Testgeländen nicht immer nachstellen lassen. 

Das zweite Problem ist die Verbindung zum Bediener, die EPIK als „anhaltend verwundbar“ bezeichnet. Viele ältere Systeme waren nur für Steuerstrecken von zwei bis fünf Kilometern ausgelegt, und das Satellitennetz Starlink als wichtigste Lösung über Sichtweite hinaus ist gezielter Störung ausgesetzt. Die Möglichkeiten von Glasfaser und Funkrelais haben wir an anderer Stelle beschrieben. Hersteller reagieren mit mehr Automatik: Ratel rüstet seine Modelle M und H nach eigenen Angaben serienmäßig mit einer Rückfahrfunktion aus, mit der das Fahrzeug die bereits gefahrene Strecke selbstständig zurückfährt, was vor allem bei abgerissener Verbindung zählt. Am 19. Oktober 2026 meldete das Unternehmen einen Test, bei dem ein Fahrzeug mit Autopilot selbstständig vorwärtsfuhr und Hindernisse umfuhr. 

Drittens sind Bodenroboter selbst Ziele. Russische Drohnen zerstören die meisten ukrainischen Bodenroboter, schreibt Jorge Rivero vom Institute for Defense Analyses im März 2026 für das Modern War Institute der US-Militärakademie West Point. Nach EPIK fallen die meisten Plattformen FPV-Drohnen wegen ihrer Höhe und fehlenden Tarnung auf, die Wärmesignatur zu verringern sei eine ungelöste Aufgabe. Umgekehrt meldet das ukrainische Verteidigungsministerium, seine Drohneneinheiten hätten von Jahresbeginn bis Mitte September 2026 mehr als 3.000 russische Bodenroboter zerstört oder beschädigt, davon 511 im August. Auch das ist die Angabe einer Kriegspartei. 

Für Ratels Abfangdrohnen kommen diese Grenzen zusammen. Der Roboter muss eine Startposition erreichen, ohne entdeckt zu werden, und dort die Verbindung halten; die Drohne braucht ihre eigene. Ob das unter Gefechtsbedingungen funktioniert, ist offen. Die Grundidee findet sich allerdings schon bei Rivero: Weil Drohnen die größte Gefahr für Bodenroboter seien, schlägt er vor, robotische Kampfgruppen mit eigener Drohnenabwehr auszustatten, etwa mit kleinen Quadrokoptern an Bord. 

Einordnung: Lastenträger zuerst

Die Fachzeitschrift Europäische Sicherheit & Technik schreibt am 31. Oktober 2026, unbemannte Luftfahrzeuge hätten in der Operationsführung bereits einen festen Platz, Landroboter befänden sich dagegen „noch in einem dynamischen Reifeprozess“. Der Ukrainekrieg zeige aber, wie schnell sie zur Schlüsseltechnologie landbasierter Operationen werden. Die ukrainischen Zahlen zeigen, wo dieser Reifeprozess am weitesten ist: beim Transport. Bewaffnete Bodenroboter ziehen nach EPIK die Aufmerksamkeit der Medien auf sich, machen aber nur einen kleinen Teil der Einsätze aus. 

Ratels Konzept passt in dieses Bild. Auch hier ist der Roboter in erster Linie ein Transportmittel, diesmal für Drohnen. Ob daraus ein Gerät für die Front wird, hängt nach den Berichten über das Forbes-Interview nicht zuletzt am Geld: Für Starrflügel-Abfangdrohnen rechnet Ratel mit Entwicklungskosten in Millionenhöhe. 

Häufige Fragen

Was ist ein unbemannter Bodenroboter (UGV)?

Ein Landroboter, auch unbemanntes Bodenfahrzeug oder englisch Unmanned Ground Vehicle (UGV) genannt, bewegt sich ohne Besatzung am Boden und wird ferngesteuert oder arbeitet teil- bis vollautonom. Zu den Kernkomponenten zählen Fahrplattform, Energieversorgung, Sensorik, Datenverarbeitung, Navigation und Steuerung sowie die Kommunikation mit dem Bediener. 

Wofür setzt die Ukraine Bodenroboter vor allem ein?

Für Nachschub und Verwundetentransport. Das ukrainische Verteidigungsministerium zählte von Januar bis Anfang September 2026 rund 112.000 Logistik- und Evakuierungseinsätze, allein im August 25.143. Von den mehr als 22.000 bis zum 20. Juli 2026 für dieses Jahr unter Vertrag genommenen Bodenrobotern ist laut Ministerium die absolute Mehrheit für Logistik bestimmt. Die Zahlen stammen von einer Kriegspartei und sind nicht unabhängig geprüft. 

Was plant Ratel Robotics mit Abfangdrohnen?

Ratel will Abfangdrohnen bauen, die Bodenroboter in Startboxen an die Front bringen und dort starten, zunächst Modelle mit Rotoren, später Starrflügler. Gründer Taras Ostaptschuk kündigte das Ende Oktober 2026 in einem Interview mit Forbes Ukraine an. Einen Zeitplan für den Fronteinsatz gibt es nicht; FPV-Drohnen starten Ratel-Fahrzeuge nach Herstellerangaben schon heute. 

Warum sind Bodenroboter an der Front verwundbar?

Weil sie gleich mehrere Schwächen haben. Zerstörte Städte, dichter Wald, Lehmböden und Gewässer bremsen sie. Die Verbindung zum Bediener ist störanfällig, auch über Starlink, und viele ältere Systeme waren nur für zwei bis fünf Kilometer Steuerstrecke ausgelegt. Außerdem sind die Fahrzeuge für feindliche FPV-Drohnen gut sichtbar; nach einer Analyse des Modern War Institute zerstören russische Drohnen die meisten ukrainischen Bodenroboter. 

Quellen

  1. Drohnenkrieg in der Ukraine: Roboter sollen Abfangdrohnen an die Front bringen – Golem.de (Andreas Donath) – 31.10.2026
  2. НРК з дронами-перехоплювачами створили в Україні – RBC-Ukraine – 27.10.2026
  3. Interview mit Ratel-Gründer Taras Ostaptschuk zu Swarmer, Autopilot und NATO-Märkten – Forbes Ukraine – 26.10.2026 (teilweise Bezahlschranke)
  4. Ukrainekrieg: Landroboter im modernen Gefecht – Europäische Sicherheit & Technik (Heinrich Fischer) – 31.10.2026 (teilweise Bezahlschranke)
  5. Ratel Robotics and Swarmer join forces to advance autonomous defense systems – Ratel Robotics – 11.09.2026
  6. Ratel Robotics: over 1,100 missions in August – Ratel Robotics – 02.09.2026
  7. RATEL tests autopilot on its unmanned ground vehicle – Ratel Robotics – 19.10.2026
  8. Працюють роботи: Сили оборони у понад 3 рази збільшили використання НРК – Verteidigungsministerium der Ukraine – 07.09.2026
  9. Понад 22 000 НРК законтрактовано з початку 2026 року – Verteidigungsministerium der Ukraine – 20.07.2026
  10. Ukraine MoD Accelerates Delivery of 25,000 Unmanned Ground Vehicles in 2026 – Verteidigungsministerium der Ukraine (zbroya.gov.ua) – 18.04.2026
  11. Військові отримали вже понад 1 000 НРК через DOT-Chain Defence – Verteidigungsministerium der Ukraine – 14.05.2026
  12. Більше НРК для Сил оборони: Міноборони допустило до експлуатації 50 нових роботів з початку року – Verteidigungsministerium der Ukraine – 12.06.2026
  13. Корпуси отримають «важкі» middle strike: починається другий етап Базового рівня забезпечення – Verteidigungsministerium der Ukraine – 12.08.2026
  14. Військові можуть замовити амфібійні НРК на Brave1 Market – Verteidigungsministerium der Ukraine – 28.10.2026
  15. Понад 3 000 російських НРК уражено дронами з початку року – Verteidigungsministerium der Ukraine – 17.09.2026
  16. Рекордні показники дронів-перехоплювачів: 194 підрозділи мають підтверджені збиття «Шахедів» – ArmyInform – 05.05.2026
  17. Robots take the risk: Ukraine’s UGV ecosystem and what Europe should learn from it – European Policy Institute in Kyiv (Lesia Bidochko) – 03.07.2026
  18. Networked for War: Lessons from Ukraine’s Ground Robots – Modern War Institute at West Point (Jorge Rivero) – 09.03.2026
Roboterwelt Redaktion

Alle Angaben in diesem Artikel wurden am 31. Oktober 2026 geprüft. Grundlage sind Mitteilungen des ukrainischen Verteidigungsministeriums vom 18. April, 14. Mai, 12. Juni, 20. Juli, 12. August, 7. September, 17. September und 28. Oktober 2026, ein Bericht der Ministeriums-Nachrichtenagentur ArmyInform vom 5. Mai 2026, Mitteilungen von Ratel Robotics vom 2. September, 11. September und 19. Oktober 2026, die Analyse des European Policy Institute in Kyiv vom 3. Juli 2026, ein Beitrag des Modern War Institute vom 9. März 2026 sowie Berichte von Golem.de (31. Oktober 2026, beide Seiten), RBC-Ukraine (27. Oktober 2026) und Europäische Sicherheit & Technik (31. Oktober 2026). Das Interview von Forbes Ukraine mit Ratel-Gründer Taras Ostaptschuk vom 26. Oktober 2026 liegt weitgehend hinter einer Bezahlschranke; frei lesbar ist der Einstieg zur Swarmer-Übernahme. Die Angaben zu den Abfangdrohnen, zur Investition und zu den erwarteten Kosten geben wir nach RBC-Ukraine und Golem.de wieder. Vom Beitrag in Europäische Sicherheit & Technik war nur der frei zugängliche Anfang einsehbar. Einsatz-, Vertrags- und Abschusszahlen stammen vom ukrainischen Verteidigungsministerium, also einer Kriegspartei, Missionszahlen von Ratel vom Hersteller selbst; unabhängig prüfen ließen sie sich nicht.

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