Die Waschanlagenkette Autowash aus Denver setzt in ihren Waschplätzen je zwei Sechsachsroboter vom Typ KR CYBERTECH ein, die auf Schienen an der Wand entlangfahren. Sensoren und 3D-Kameras erfassen jedes Auto bei der Einfahrt, daraus berechnet die Software die Bahnen für Vorspülen, Waschen und Trocknen mit Druckluft. Überwachungskameras stoppen die Anlage, sobald sie einen Menschen oder eine offene Tür erkennen.
Nach Angaben von KUKA dauert eine Standardwäsche damit etwa vier statt acht Minuten, der Stromverbrauch sinkt um bis zu 50 Prozent und der Wasserverbrauch um bis zu 80 Prozent. Autowash rüstet laut der Fallstudie alle 26 Standorte um. Mehr über den Augsburger Hersteller steht in unserem Firmenporträt von KUKA.
Quellen
Aktualisiert : Angaben anhand der Quellen geprüft Erstveröffentlichung: .

Die Angaben in diesem Artikel wurden am 11. Oktober 2026 anhand der genannten Quellen geprüft.
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