Am 3. Oktober 2026 rollte in Mojave in Kalifornien ein Flugzeug ohne Cockpit auf die Startbahn, hob ab, flog seine Manöver und landete wieder. Nach Angaben von Northrop Grumman lief der gesamte Erstflug des YFQ-48A Talon Blue autonom, vom Rollen bis zur Landung. Gut zehn Wochen vorher, am 21. Juli, hatte eine Falcon 9 in Cape Canaveral das Mission Robotic Vehicle des Konzerns ins All gebracht, ein Raumfahrzeug mit Roboterarmen, das Satelliten im geostationären Orbit warten soll.
Northrop Grumman ist nach Rüstungsumsatz laut dem Friedensforschungsinstitut SIPRI das drittgrößte Rüstungsunternehmen der Welt. Der Konzern baut den Tarnkappenbomber B-21, die neue Interkontinentalrakete Sentinel und Satelliten. Für ein Robotikmagazin interessant ist er wegen seiner unbemannten Systeme: Die Höhenaufklärer Global Hawk und Triton fliegen seit Jahrzehnten, der unbemannte Hubschrauber Fire Scout wurde gerade ausgemustert, und im Orbit betreibt Northrop seit 2020 Raumfahrzeuge, die an fremde Satelliten andocken.
Auf einen Blick
Northrop Grumman | |
|---|---|
Gegründet | 1939 als Northrop Aircraft in Hawthorne, Kalifornien; seit der Übernahme von Grumman 1994 Northrop Grumman |
Sitz | Falls Church, Virginia, USA |
Börsennotierung | New York Stock Exchange, Kürzel NOC |
Führung | Kathy Warden (Vorstandsvorsitzende, Präsidentin und Chair seit 2019) |
Mitarbeiter | rund 95.000 (Ende 2025) |
Umsatz 2025 | 41,95 Mrd. US-Dollar, davon 84 Prozent mit der US-Regierung |
Nettogewinn 2025 | 4,18 Mrd. US-Dollar |
Auftragsbestand | 104,7 Mrd. US-Dollar (30. Juni 2026) |
Segmente | Aeronautics Systems, Defense Systems, Mission Systems, Space Systems |
SIPRI-Rang | 3 unter den größten Rüstungsunternehmen der Welt (2024) |
Unbemannte Systeme | RQ-4 Global Hawk, MQ-4C Triton, YFQ-48A Talon Blue (Prototyp), MQ-8C Fire Scout (ausgemustert), Satellitenwartung mit MEV und MRV |
Deutschland | Northrop Grumman LITEF, Freiburg (Navigationssysteme) |
Stand | Oktober 2026 |
Vom Nurflügel zum Rüstungskonzern
Northrop Aircraft entstand 1939 in Hawthorne bei Los Angeles und machte sich mit Nurflügel-Flugzeugen einen Namen, darunter der Tarnkappenbomber B-2. 1994 übernahm Northrop den Flugzeugbauer Grumman. Es folgten 1996 die Rüstungselektronik von Westinghouse, 2001 Litton und die Werft Newport News, 2002 der Raumfahrtzulieferer TRW und 2018 Orbital ATK, ein Hersteller von Satelliten und Raketen. Abgegeben hat der Konzern 2011 das Werftgeschäft und 2021 seine IT-Dienstleistungen.
Zum Drohnenbauer wurde Northrop durch einen Zukauf im Jahr 1999: Ryan Aeronautical, damals eine Einheit von Allegheny Teledyne. Ryan hatte die Global Hawk entwickelt, die am 28. Februar 1998 zum ersten Mal flog, also noch vor der Übernahme. Seit 2019 führt Kathy Warden den Konzern.
Global Hawk und Triton: Aufklärer in 18 Kilometern Höhe
Die RQ-4 Global Hawk ist eine unbemannte Aufklärungsdrohne mit 39,9 Metern Spannweite, die bis in rund 18 Kilometer Höhe steigt und mehr als 32 Stunden in der Luft bleibt. An Bord sitzt niemand; gesteuert wird sie von Piloten und Sensorbedienern in Bodenstationen. Für die US Air Force fliegt sie seit 2001, nach Herstellerangaben hat die Flotte mehr als 320.000 Flugstunden gesammelt. Gebaut wurden für die Luftwaffe 45 Stück, übrig ist nur noch die Version Block 40 mit neun Maschinen. Auch Japan und Südkorea setzen die Global Hawk ein.
Die MQ-4C Triton ist die Marinevariante. Sie überwacht Seegebiete, fliegt laut Northrop mehr als 24 Stunden in über 15 Kilometer Höhe und hat einen Enteisungsschutz für den Einsatz im hohen Norden. Die Staffel VUP-19 der US Navy betreibt Tritons von Florida aus und hat sie nach Guam, Sizilien und Okinawa verlegt. Australien hat mindestens vier Maschinen bestellt, die erste landete im Juni 2024 auf der Basis Tindal. Mehr zu großen und kleinen Fluggeräten sammelt die Rubrik Drohnen.

Fire Scout, Talon Blue und der unbemannte Flügelmann
Nicht jedes Programm hielt. Der unbemannte Hubschrauber MQ-8C Fire Scout sollte von den Littoral Combat Ships der US Navy aus aufklären. Nach den Haushaltsunterlagen der Navy endete sein operativer Einsatz im Haushaltsjahr 2024, bis Ende des Haushaltsjahrs 2026 wird die Flotte abgewickelt. Die Entwicklung hatte nach einem Bericht von FlightGlobal mehr als ein Jahrzehnt gedauert und fast 1,5 Milliarden US-Dollar gekostet.
Auch beim wichtigsten neuen Drohnenprogramm der US-Luftwaffe, den Collaborative Combat Aircraft, die als unbemannte Begleiter neben Kampfjets fliegen sollen, ging Northrop zunächst leer aus. Das ursprüngliche Angebot schied nach einem Bericht des Air & Space Forces Magazine wegen der Kosten aus; Serienaufträge für die erste Stufe gingen im Juni 2026 an General Atomics und Anduril. Northrop reagierte mit einer selbst finanzierten Neuentwicklung, dem YFQ-48A Talon Blue, gebaut von der Tochter Scaled Composites. Vom Konzept bis zum Zeitpunkt, an dem das Flugzeug erstmals auf eigenen Rädern stand, vergingen nach Firmenangaben rund 15 Monate; Bauteilzahl und Gewicht seien gegenüber früheren Entwürfen gesunken. Einen Auftrag hat Talon Blue bisher nicht. Wie General Atomics vom Predator zu einem der beiden CCA-Aufträge kam, beschreibt unser Porträt von General Atomics.
Bleibt der Bomber B-21 Raider, der im November 2023 zum ersten Mal flog. In einem Prüfbericht des Generalinspekteurs des Pentagons von 2015 stand die optionale Bemannung als Kernforderung. 2016 sagte der damalige Chef des Global Strike Command, General Robin Rand, man plane die B-21 bemannt. Northrop selbst erwähnt auf seiner B-21-Seite weder eine unbemannte Variante noch Autonomie.

Roboter im Orbit: MEV und MRV
Am 25. Februar 2020 dockte das Mission Extension Vehicle MEV-1 an den Kommunikationssatelliten Intelsat 901 an. Northrop bezeichnet es als erstes Fahrzeug der Branche, das die Lebensdauer eines Satelliten verlängert, indem es sich an ihn ankoppelt. MEV-2 folgte im April 2021 an Intelsat 10-02. MEV-1 beendete im April 2025 seinen ersten Auftrag nach fünf Jahren und dockte im Mai 2025 an den nächsten Kunden an.
Der nächste Schritt ist das Mission Robotic Vehicle (MRV), das am 21. Juli 2026 mit drei Mission Extension Pods startete. Die Pods sind kleine Antriebsmodule, die das MRV an alternde Satelliten setzen soll; nach Herstellerangaben verlängert jedes Pod die Lebensdauer um sechs Jahre. Die Roboternutzlast mit zwei Armen hat das U.S. Naval Research Laboratory mit Geld der Forschungsbehörde DARPA entwickelt. Northrop will mit dem MRV künftig auch Satelliten inspizieren, reparieren und umsetzen. An Bord ist zudem ein Betankungsanschluss, den die US Space Force als Standard zugelassen hat. Weitere Beiträge zu Robotik in der Forschung sammelt die Rubrik Forschung & Technik.

Deutschland: Euro Hawk, Pegasus und ein dritter Anlauf
Im Januar 2007 bestellte die Bundesregierung bei der EuroHawk GmbH, einem Gemeinschaftsunternehmen von Northrop Grumman und EADS, eine Global Hawk mit dem deutschen Aufklärungssystem ISIS zum Abhören von Funk- und Radarsignalen. Am 21. Juli 2011 landete der Prototyp Euro Hawk nach dem Überführungsflug aus Kalifornien in Manching. Im Mai 2013 stoppte Verteidigungsminister Thomas de Maizière die Serienbeschaffung. Für eine Musterzulassung hätten die Nachweisunterlagen der US-Global-Hawk nach Angaben der Bundesregierung nicht ausgereicht, die Nachqualifikation hätte rund 500 bis 600 Millionen Euro gekostet. Gezahlt waren bis Dezember 2013 rund 602 Millionen Euro, davon 312 Millionen für das Flugzeug und 288 Millionen für ISIS.
Ein Untersuchungsausschuss des Bundestags befasste sich 2013 mit dem Projekt und hörte auch Vertreter von Northrop Grumman. Gutachter fanden keine gravierenden technischen Mängel, die Hersteller erklärten, sie hätten die Verträge eingehalten, und schätzten die Zulassungskosten deutlich niedriger. Als Nachfolger plante das Ministerium unter dem Namen Pegasus zunächst die Triton als Träger für ISIS. Im Januar 2020 stieg es aus: Mit der Triton lasse sich die der NATO für 2025 zugesagte Fähigkeit nicht rechtzeitig bereitstellen, und der Finanzbedarf von rund 2,4 Milliarden Euro sei nicht finanzierbar. Stattdessen kommt ISIS auf bemannte Geschäftsflugzeuge vom Typ Global 6000.
Über die NATO fliegt Deutschland trotzdem Global Hawk. Mit 14 weiteren Staaten finanziert die Bundesrepublik die Alliance Ground Surveillance, fünf RQ-4D Phoenix auf Sizilien; den Hauptauftrag erhielt Northrop im Mai 2012, den deutschen Anteil an der Beschaffung bezifferte die Regierung 2013 auf 456,8 Millionen Euro. Am 7. Juli 2026 erklärten Dänemark, Finnland, Deutschland und Norwegen beim NATO-Gipfel in Ankara, bis zu fünf Triton beschaffen zu wollen, eine Absichtserklärung, noch kein Vertrag. Bodenstation und Datenverarbeitung soll Airbus liefern. Eine feste Tochter hat Northrop in Freiburg: Northrop Grumman LITEF baut Trägheitsnavigationssysteme, etwa für den Eurofighter. Mehr zur Bundeswehr und unbemannten Systemen sammelt die Rubrik Militärroboter.

Die Zahlen: wenig Drohnen, viel Bomber
Northrop setzte 2025 rund 41,95 Milliarden US-Dollar um, zwei Prozent mehr als im Vorjahr, der Nettogewinn lag bei 4,18 Milliarden Dollar. 84 Prozent des Umsatzes kamen von der US-Regierung, knapp 6 Milliarden Dollar von Kunden im Ausland. Größte Segmente waren Aeronautics Systems mit 13,0 und Mission Systems mit 12,5 Milliarden Dollar, es folgten Space Systems mit 10,8 und Defense Systems mit 8,0 Milliarden; nur Space schrumpfte. Nach SIPRI erzielte Northrop 2024 rund 92 Prozent seines Umsatzes mit Rüstung.
Unbemannte Systeme weist Northrop nicht gesondert aus. Global Hawk und Triton gehören zum Segment Aeronautics, das der Konzern als Hersteller von Bombern, Kampfflugzeugen, Führungsflugzeugen und „unbemannten autonomen Flugsystemen“ beschreibt; rund 40 Prozent dieses Geschäfts sind geheim. Getrieben wird das Wachstum vom Bomber: Im zweiten Quartal 2026 stieg der Aeronautics-Umsatz um 13 Prozent, vor allem wegen der B-21. Der Konzern erhöhte die Umsatzprognose für 2026 auf 43,75 bis 44,25 Milliarden Dollar, der Auftragsbestand erreichte Ende Juni mit 104,7 Milliarden Dollar einen Rekord. Wie Rüstungsfirmen als Anlage einzuordnen sind, behandelt die Rubrik Wirtschaft & Startups.
Kritik und offene Fragen
Verluste beim Bomber. Die ersten fünf Produktionslose der B-21 sind weitgehend zum Festpreis vereinbart. Ende 2023 buchte Northrop dafür einen erwarteten Verlust von 1,56 Milliarden Dollar, Anfang 2025 kamen 477 Millionen hinzu. Insgesamt sind es nach Angaben des Konzerns rund 2,0 Milliarden Dollar; Ende Juni 2026 standen davon noch 1,0 Milliarden als Rückstellung in der Bilanz.
Kostenexplosion bei Sentinel. Für die neue Interkontinentalrakete, deren Entwicklung Northrop seit 2020 verantwortet, schätzte das Pentagon 2024 Gesamtkosten von 141 Milliarden Dollar, 81 Prozent mehr als 2020 geplant. Das verletzte die gesetzlichen Schwellen des Nunn-McCurdy-Verfahrens, nach denen Programme in der Regel beendet werden. Das Pentagon ließ Sentinel im Juli 2024 dennoch weiterlaufen, mangels Alternative, und ordnete eine Neuaufstellung an. Als Haupttreiber nennt Northrop die Infrastruktur für Start- und Führungsanlagen.
Kurzlebige Programme. Der Fire Scout wird nach rund zwei Jahren im operativen Dienst ausgemustert. Die US-Luftwaffe hat die Global-Hawk-Versionen Block 20 und Block 30 abgegeben und wollte 2027 auch die letzten Block-40-Maschinen ausmustern; der Kongress hat das auf frühestens 2030 verschoben. Beim unbemannten Flügelmann CCA war Northrop zu teuer.
Der Euro Hawk. Für Deutschland endete das Projekt mit rund 602 Millionen Euro Ausgaben ohne einsatzfähiges Serienflugzeug. Die Oppositionsfraktionen warfen dem Minister vor, zu spät gehandelt zu haben, die Koalition wies das zurück. Wer welchen Anteil an den Zulassungsproblemen trug, blieb umstritten: Die Hersteller sahen ihre Verträge erfüllt, die Bundesregierung verwies auf unzureichende Nachweisunterlagen.
Abhängigkeit vom Staat. 84 Prozent des Umsatzes stammen von der US-Regierung. Northrop nennt es im Geschäftsbericht selbst ein Risiko, dass sie Wettbewerbe und Programme verzögern, ändern oder streichen kann.
Northrop Grumman im Zeitraffer
Jahr | Meilenstein |
|---|---|
1939 | Gründung von Northrop Aircraft in Hawthorne, Kalifornien |
1994 | Übernahme von Grumman, neuer Name Northrop Grumman |
1998 | Erstflug der Global Hawk, noch bei Ryan Aeronautical |
1999 | Übernahme von Ryan Aeronautical |
2001 | Global Hawk erstmals im Einsatz der US Air Force |
2007 | Bundeswehr bestellt den Euro Hawk bei der EuroHawk GmbH |
Juli 2011 | Euro Hawk landet in Manching |
Mai 2012 | NATO-Auftrag für die Alliance Ground Surveillance |
Mai 2013 | Deutschland stoppt die Euro-Hawk-Serie |
2015 | Auftrag für den Bomber B-21 |
2018 | Übernahme von Orbital ATK |
2019 | Kathy Warden übernimmt die Konzernführung |
2020 | Deutschland verzichtet auf die Triton; MEV-1 dockt an Intelsat 901 an |
Nov. 2023 | Erstflug der B-21 |
Juli 2024 | Pentagon hält an Sentinel trotz 81 Prozent Mehrkosten fest |
Juli 2026 | Absichtserklärung von vier NATO-Staaten für bis zu fünf Triton; Start des MRV |
Okt. 2026 | Autonomer Erstflug des YFQ-48A Talon Blue |
Häufige Fragen
Welche Drohnen baut Northrop Grumman?
Vor allem die Höhenaufklärer RQ-4 Global Hawk und MQ-4C Triton. Dazu kommt der Prototyp YFQ-48A Talon Blue, ein autonomer Begleiter für Kampfjets, der im Oktober 2026 zum ersten Mal flog. Der unbemannte Hubschrauber MQ-8C Fire Scout wird bis Ende des Haushaltsjahrs 2026 ausgemustert.
Was war der Euro Hawk?
Eine Global Hawk mit dem deutschen Signalaufklärungssystem ISIS, bestellt 2007 bei der EuroHawk GmbH von Northrop Grumman und EADS. Weil die Musterzulassung weitere 500 bis 600 Millionen Euro gekostet hätte, stoppte Verteidigungsminister Thomas de Maizière im Mai 2013 die Serie. Bis Dezember 2013 waren rund 602 Millionen Euro gezahlt.
Kauft die Bundeswehr jetzt doch die Triton?
Noch nicht verbindlich. Im Januar 2020 verzichtete das Verteidigungsministerium auf die Triton als Träger für ISIS. Am 7. Juli 2026 erklärten Dänemark, Finnland, Deutschland und Norwegen beim NATO-Gipfel in Ankara, bis zu fünf Triton beschaffen zu wollen; das ist eine Absichtserklärung, noch kein Vertrag.
Ist Northrop Grumman in Deutschland aktiv?
Ja. Die Tochter Northrop Grumman LITEF in Freiburg baut Trägheitsnavigationssysteme, etwa für den Eurofighter. Über die NATO-Aufklärungsflotte mit fünf RQ-4D Phoenix in Sizilien, die Deutschland mitfinanziert, ist der Konzern zudem Lieferant der Bundesrepublik.
Was ist das Mission Robotic Vehicle?
Ein Raumfahrzeug von Northrop Grumman mit zwei Roboterarmen, das am 21. Juli 2026 startete. Es soll im geostationären Orbit Antriebsmodule an alternde Satelliten setzen und diese künftig auch inspizieren, reparieren und umsetzen. Die Roboternutzlast stammt vom U.S. Naval Research Laboratory.
Ist die B-21 eine Drohne?
Nein, sie ist als bemannter Bomber geplant. Ein Prüfbericht des Pentagons von 2015 nannte die optionale Bemannung zwar als Kernforderung, 2016 sagte der damalige Chef des Global Strike Command, General Robin Rand, aber, man plane sie bemannt.
Quellen
- Annual Report 2025 (Form 10-K) – Northrop Grumman – 27.01.2026
- Northrop Grumman Reports Second Quarter 2026 Financial Results – Northrop Grumman – 21.07.2026
- Quarterly Report Q2 2026 (Form 10-Q) – Northrop Grumman – 21.07.2026
- Prospectus Supplement (Form 424B5, Unternehmensgeschichte, Übernahme Ryan Aeronautical 1999) – Northrop Grumman – 2001
- RQ-4 Global Hawk – Northrop Grumman – 11.10.2026
- MQ-4C Triton – Northrop Grumman – 11.10.2026
- B-21 Raider – Northrop Grumman – 11.10.2026
- SpaceLogistics – Northrop Grumman – 11.10.2026
- Northrop Grumman LITEF – 11.10.2026
- RQ-4 Global Hawk (Datenblatt) – Air & Space Forces Magazine – 11.10.2026
- Northrop's Talon Blue CCA Makes First Flight – Air & Space Forces Magazine – 05.10.2026
- Northrop Grumman's YFQ-48A CCA completes first fully autonomous flight – Defense News – 06.10.2026
- MQ-8 Series, Aircraft Procurement Navy, FY2027 Budget – US Navy, via HigherGov – 11.10.2026
- US Navy's MQ-8C Fire Scouts fly into retirement just two years after entering operational service – FlightGlobal – 29.05.2024
- U.S. Navy's MQ-4C Triton Deploys for Initial Operations Testing – Naval News – 19.09.2023
- Royal Australian Air Force Receives Its First MQ-4C Triton – The Aviationist – 18.06.2024
- Document Confirms B-21 To Be Delivered Optionally Manned And Nuclear Capable – The War Zone – 08.11.2017
- Air Force Wants to Keep Man in the Loop With B-21 Raider – Military.com – 19.09.2016
- B-21 takes flight, heads to Edwards AFB for more tests – Defense One – 10.11.2023
- Northrop Grumman MRV launch – The Defense Post – 27.07.2026
- Sentinel ICBM Survives Pentagon Review, But Cost Jumps 81% – Air & Space Forces Magazine – 08.07.2024
- The SIPRI Top 100 Arms-producing and Military Services Companies, 2024 – SIPRI – 12/2025
- NATO ISR Force (ehemals Alliance Ground Surveillance) – NATO – 08.07.2026
- NATO allies announce intent to buy up to five Triton drones – The Defense Post – 09.07.2026
- Antwort der Bundesregierung, Drucksache 17/14052 (Euro Hawk, Zulassung, NATO AGS) – Deutscher Bundestag – 20.06.2013
- Antwort der Bundesregierung, Drucksache 18/340 (Ausgaben Euro Hawk) – Deutscher Bundestag – 24.01.2014
- Kleine Anfrage, Drucksache 18/2396 (Konsequenzen aus dem Rüstungsprojekt Euro Hawk) – Deutscher Bundestag – 18.08.2014
- Euro-Hawk-Bericht im Plenum – Deutscher Bundestag – 02.09.2013
- Debatte über den Euro-Hawk-Untersuchungsausschuss – Deutscher Bundestag – 09/2013
- Antwort der Bundesregierung, Drucksache 19/19061 (Absage Triton für Pegasus) – Deutscher Bundestag – 11.05.2020
- Kleine Anfrage, Drucksache 20/5746 (Projekt Pegasus) – Deutscher Bundestag – 22.02.2023
- First Euro Hawk UAS in Germany – Defencetalk – 25.07.2011

Alle Zahlen in diesem Artikel wurden am 11. Oktober 2026 geprüft.
Mehr zu Militärroboter & Sicherheit




